Kika d e

Unsere Jungs sind ja immer darauf bedacht ordentlich was los zu machen. Sie haben sowieso jeden Tag viel zu wenig Zeit zum Spielen. Ich frage mich allerdings meistens: “Was haben die beiden denn anderes getan als Spielen?”. Hausaufgaben oder ähnliche “wichtige” Dinge können es eher nicht sein. Und Trödeln zähle zumindest ich immer zur Spielezeit.

Aber Spielen ist bei den Jungs natürlich nicht einfach nur ein Brett-Spiel oder etwas Ruhiges. Nein, Spielen ist Hardcore-Toben, Klettern, Fangen, Rennen, Knie aufschlagen und Beule kriegen. Auch Fernsehen gehört nicht dazu, weswegen der Fernseher bei uns meistens aus ist. Ebenso sind andere Stillsitz-Tätigkeiten wie Computer-Spiele, Internet, Nintendoe, … auf keinen Fall “Spiele” und werden daher eher gemieden.

Als letztens Besuch da war und nachdem alle hechelnd am Tisch saßen, um etwas verlorene Flüssigkeit nachzugießen, fragte Felix unseren Gast ganz interessiert: “Und was spielst du sonst so?”

Die Antwort kam prompt: “Ich spiele am liebsten Kika d e!”

Ok, Kika.de ist auch ein spannendes Spiel. Bin ich so froh, dass unsere Jungs noch “normal” spielen. Auch wenn ich mir insgeheim häufiger etwas Ruhigeres wünsche.

Felix schaut erst völlig entgeistert. Ich frage mich immer noch was er eigentlich verstanden hat. Wahrscheinlich kam bei ihm nur “Kika” an, den Kanal kennt er immerhin von der “Sendung mit der Maus”.

Felix antwortet also völlig entrüstet: “Aber das ist doch kein SPIEL!”

PS: Da muss ich Felix völlig recht geben. Viel schöner ist das Piraten Spielzeug, wie z.B.: die PLAYMOBIL Piraten.

PS bei Emails

Benutzt ihr auch bei euren Emails ab und zu ein “PS” (also ein “Postskriptum”)?

Neulich war ich versucht, einen schönen Nachsatz, der mir zum Abschluss noch einfiel, zur Mail zu schreiben.
Da wurde ich ein wenig stutzig, was denn PS überhaupt bedeutet.

In Wikipedia findet sich Folgendes:

“[…]

Ein Postskriptum (v. lat. post „hinter, nach“ u. scribere „schreiben“) ist ein Anhang an einen Text. Deutsche Bezeichnungen sind Nachschrift, Nachsatz und die Abkürzung NS.. Es wird oft in Briefen oder ähnlichen Kommunikationsvarianten wie E-Mail oder Usenet verwendet.[…]

Laut Duden und DIN 5008 lautet die korrekte Abkürzung PS:.

[…]”

Witzigerweise findet man dies unter dem Link “http://de.wikipedia.org/wiki/P.S.”. Dabei ist “P.S.” ja gar nicht die offizielle korrekte Schreibweise nach Duden und DIN. Tststs.

Benutzt wirklich jemand die deutsche Abkürzung “NS.”? Das ist ja nicht wirklich eine politisch korrekte Abkürzung. Ich habe dies zumindest noch nie als Anhangskürzel gesehen.

PS bedeutet also “nach dem Geschriebenen”.
Warum hat man jetzt in einer E-Mail einen “Nachsatz”? Warum sollte man überhaupt etwas “nachschreiben”?

Ich kann mir gut vorstellen, wie einem damals, wenn man den Brief endlich fertig auf Pergament  eingemeißelt hatte, noch ein ganz wichtiger Punkt einfiel. Den wollte man noch unbedingt dazuhämmern. Aber leider hatte man schon seine Unterschrift unter das gute Schriftstück gesetzt. Bevor man sich dann eine neue Steinplatte nehmen oder gar den Brief komplett nochmal abschreiben (oder tippen – je nach Zeitalter) muss, macht man sich das Leben leicht mit diesem handlichen “Nachsatz”.

Aber in einer Email? Warum sollte ich da den Nachsatz hinter den Text schreiben? Da kann ich den Nachsatz doch einfach da einfügen wo ich ihn brauche. Ich brauche nicht mal alles neu zu tippen (welch technische Revolution).
Ich füge es einfach ein und fertig.

PS: Eins muss man dem PS allerdings lassen. Es fällt sofort ins Auge!

Tgdbm library for Tcl (Version 0.5)

Tgdbm is an easy-to-use Tcl-wrapper to the GNU-dbm-library (gdbm).

Overview

Tgdbm provides an easy to understand interface to the
GNU-dbm-library (gdbm).
Gdbm uses extendible hashing and stores key/value pairs, where each key must be unique (Gdbm can be downloaded at the GNU-Website, there
is also my windows-port of gdbm).
Though gdbm provides compatibility for ndbm and dbm only the gdbm-commands are supported in Tgdbm.

Furthermore you can use Tgdbm for transparently accessing and storing tcl-arrays (persistant arrays). An array is attached to the gdbm-file as a handle. With this you can set an array-entry which is stored or updated transparently in the corresponding gdbm-file.

Tgdbm is meant to be used in Tcl-Applications which has to store some small/medium amount of data. In many cases there is not enough data to be stored, so that a “real” database is justified.
But though there is only a small amount of data, you often have to use an efficient way to store them (not just write them in a plain text-file).

Because Tgdbm is provided as a loadable Tcl-Module, it can be easily
integrated into any Tcl-Application.

Download

You can download Tgdbm with the following links:

History

14. April 2005

Released Version 0.5:

Yes it’s still 0.5 but has some improvements. All those fixes were sent to me from Thomas Maeder (thanks a lot). Have a look at the file CHANGES.txt inside the distribution to see what happened.

9. Jan. 2004

Released Version 0.5:
Persistant arrays were added to Tgdbm. Because of a nearly equivalent concept for tcl-arrays (which have unique keys) and gdbm-key-value pairs which also have unique keys, these are now combined to have a transparent handling of persistant arrays.
You can simply attach an array-name to a gdbm-file. Afterwards every operation on the array (read/write/unset) is traced and the key/values are automatically fetched/stored or updated/deleted in/from the gdbm-file.
For further information see README.txt.

Cleanup and restructuring of the C-Code, added sync-command …

1. Feb. 2000

Released Version 0.4

A quick and simple example

Even though the Tgdbm-commands should be easy enough (if you know the gdbm-library) a few examples should help to start immediately.

package require tgdbm
proc store_array {file data} {
    upvar $data dat
    # create file if it doesn't exist
    set gdbm [gdbm_open -wrcreat $file]
    foreach entry [array names dat] {
        $gdbm -replace store $entry $dat($entry)
    }
    $gdbm close
}

You can also try the file tests/demo.tcl which implements a simple gdbm-file-viewer. This viewer stores it’s configuration-options (like colors or window-positions) in option.gdbm (like an INI-file).
Gdbm-viewer needs the tablelist-widget from Dr. Casa Nemethi (which can be obtained from: http://www.nemethi.de).

More examples.

Documentation

More documentation

Tippen wie der Blitz

Verdammt noch mal. Letzte Woche habe ich mir beim Schnellschreiben natürlich nicht meinen Webseiten-Code kopiert. Jetzt aber:
77 Wörter

Heute bin ich zwar 4 Wörter schneller, aber trotzdem fast 5.000 Plätze schlechter. Komisch!

Spaß macht’s trotzdem.

Und falls du genug getippt hast und deine Tastatur eklig und verdreckt ist, hier gibt es eine Anleitung wie deine Tastatur wieder gründlich sauber wird.