Soll ich weinen oder lachen?

Der Kommentar-SPAM ist ja kaum noch in den Griff zu bekommen.
Zweimal pro Monat gehe ich durch die als SPAM markierten Kommentare, weil doch ab und zu ein Nicht-SPAM-Kommentar als SPAM markiert wird. Sorry an diejenigen, die sich wundern, dass ihr Kommentar erst 2 Wochen später erscheint.

Beim Durchblättern finden sich dann neben Tonnen an russischen Kommentaren, den Blödspammern die ein WordPress-Blog nicht von einem Forum unterscheiden können und den übelsten Lobschleimereien gerechtfertigten Lobeshymnen (die ich aber trotzdem nicht freischalte), so Kuriositäten wie:

Wirklich wie das grafische Design und Navigation der Website, angenehm für die Augen und gute Inhalte. andere Orte sind einfach viel zu überfüllt mit hinzufügt

Offensichtlich ist die automatische Übersetzung von chinesisch nach deutsch noch nicht richtig weit gekommen.
Viele der Kommentare stammen von Usern die sich “… SEO …” nennen.
Jungs, ihr versteht da etwas grundsätzlich falsch. SEO steht nicht für “SpammE BlOgs”!

Noch ein Beispiel?

Dachte, ich würde sagen, kommentieren und ordentlich Thema, hast du es selbst? Es ist wirklich genial!

Das einzig Geniale hieran ist die Peinlichkeit der Übersetzung. Die ist aber echt ordentlich. Den besten Spruch hat aber ein “Web Promotion Service” geliefert:

Das war ziemlich vorausgesetzt, es gibt eine Menge draußen warten nur auf der rechten Seite.

Immer schön rechts fahren, da ist gestreut.

Besonders belustigt mich jedoch, dass sehr viele SPAMMER versuchen beim Artikel SPAM, SPAM, SPAM zu kommentieren.

Primzahlen

Das “Dings” (auch “Dingsbums” oder “Dingens” genannt) hat sich bei uns breit gemacht. Dingsbums-Sprech scheint echt ansteckend zu sein, denn mittlerweile sind wir Erwachsenen auch davon befallen.

Es liegt möglicherweise daran, dass zu Weihnachten etwas mehr Geheimnisse gehütet werden müssen.
Ich komme gerade von der Arbeit und betrete die Küche (Annabelle deckt gerade den Tisch, Fabian schlawinert so rum):

Annabelle
Gut, dass du da bist, wir müssen noch Dingens machen
ich
Dingens?
Annabelle
(leicht genervt) Jaaa! Dingens! Du weißt schon. Einpacken. Dingsbums!
ich
(zweifelnd) Ach so? Ja. Äh. Dingens. Klar!

Während des Gesprächs wurde Fabian immer hektischer. Ich dachte zuerst, es läge daran, dass er ahnte, es ging um Weihnachtsgeschenke.
Aber wie üblich hatte er gar nicht zugehört (alles “Dingens”-Reden war also umsonst).

Statt dessen hatte er wohl einen genialen Einfall, den er unbedingt sofort in die Tat umsetzen wollte.
Leider würde das Abendessen seinen Plan durchkreuzen.

Fabian
(hibbel hibbel) Darf ich nochmal hoch in mein Zimmer gehen?
ich
Äh. Wir wollen eigentlich essen. Aber 5 Minuten hast du noch!
Fabian
(flitzt nach oben) Oh ja. Ich muss unbedingt noch alle Primzahlen bis 200 aufschreiben!

8O

HP! Was geht?

Automatische Update-Services finde ich unheimlich praktisch. Ich erinnere mich noch an früher, als man ein Upgrade auf CD (oder Disketten) kaufen musste.

Heutzutage lümmeln sich Dutzende Programmen im Speicher herum, die ständig prüfen ob es ein Update für Java, Microsoft, Adobe, Firefox, … gibt, um es dann dem unbedarften User anzupreisen.
Das hört sich jetzt negativ an. Weiterlesen

Kevin – Mobiles Alarmsystem

Trigami-Review

Kevin - Mobiles AlarmsystemFür mein erstes Video-Review habe ich gleich ein wirklich schnuckliges Produkt bekommen.
Aber seht es euch erstmal selbst an (leider bin ich etwas schwer zu verstehen, dafür raschelt der Karton umso lauter – aber Achtung wenn zum Schluss der Alarm losgeht :-)):

Das Video bringt es vielleicht nur eingeschränkt rüber, aber Kevin lässt sich wirklich sinnvoll nutzen. Ich habe mir das eine Teil heute gleich in die Jacke und das andere Teil zur Gepäcksicherung in meine Tasche gesteckt.
Leider hat keiner meine Tasche geklaut :-)

Am liebsten würde ich mehrere “Kevins” an der Brille bzw. an den Uhren, den Nintendos oder den Jacken meiner Jungs befestigen, so dass es einen Alarm gibt, wenn sie sich zu weit davon entfernen. Ok, ich gebe zu, für meine Hausschlappen könnte ich so etwas auch gut benutzen.

Sagte ich bereits, dass ich es liebe, wenn Dinge einfach funktionieren? In diesem Fall funktioniert es nicht nur, sondern auch noch wirklich einfach. 3 Knöpfe, fertig.
Es gibt ein akustisches, visuelles Feedback beim Knopf drücken. D.h. man kann sich auch sicher sein, dass alles funktioniert.

Wer noch gerne wissen möchte, welche Funktion sich hinter dem Knopf mit dem “einen Punkt” verbirgt, sollte ganz schnell auf der Kevin-Homepage nachschlagen. Oder sich vielleicht gleich ein Kevin bestellen (Verkaufsstellen und weitere Infos) für 44,95 EUR.
Und es funktioniert nicht nur einfach, es sieht auch schick aus, ist leicht und die beiden Geräte sind groß genug (damit man sie nicht selbst verliert) und klein genug, um sie z.B. auch an einen Filofax o.ä. zu stecken, zur Diebstahl Sicherung.

Wer sich gerne weitere Infos anschauen möchte, die – zugegebenermaßen – noch professioneller sind als meine :-)
kann sich hier umschauen:

Weitere Informationen zum Produkt

Taxi Vogel

Morgens ist es bei uns eigentlich immer stressig. Bis die Jungs so ihre Siebensachen zusammengepackt haben, dauert es schon ein Weilchen.

Häufig sind dann auch noch Sonderdinge fällig.

Letztens musste Fabian z.B. für den Pausenverkauf einen Kuchen mitnehmen.

Um exakt 7:25 Uhr packte Fabian sein Frühstück in den Rucksack und ich wies ihn wahrscheinlich zum 111. ten Mal darauf hin, den Kuchen nicht zu vergessen.
Exakt um 7:30 Uhr steht Fabian mit seinem Rucksack (und auch mit Schuhen) an der Tür.

ich
Hast du an alles gedacht?
Fabian
Ja!
ich
Wirklich?
Fabian
(schon leicht genervt) Jaaahaaa!
ich
Ohhh man! Der Kuchen!!!

Ok, eine Minute später sitze ich im Auto (auch Felix ist mittlerweile losgekommen – ohne Jacke bei +4° kein Problem, immerhin hatte er Schuhe an).

Fabian kommt angerannt und reißt die Tür auf:

Fabian
Einmal Schlossplatz, bitte!

8O
(Mal sehen was er sagt, wenn ich ihm die Rechnung vorlege :-))

Ich habe schon eine (echte) Uhr

Eine echte Uhr (© brausemobil photocase.com)In letzter Zeit kommen die alten Erinnerungen an den Rolex-SPAM zurück. Hunderte von SPAM-Mails landen in meiner Inbox. Bzw. die landen dort nicht, denn sie werden ja rechtzeitig ausgefiltert.

Da ich aber gewissenhaft schaue, ob nicht doch etwas fälschlicherweise im SPAM landet (was es bei Googlemail häufiger tut), finde ich in den letzten Wochen wieder haufenweise Uhren-SPAM. Offensichtlich sind die SPAM-Kollegen ihre ganzen falschen Rolexe nicht losgeworden und versuchen es jetzt mit einer neuen Strategie.

Die meisten Emails entlocken mir meistens ein herzhaftes Lachen, daher möchte ich euch die Verbalakrobaten nicht vorenthalten (und deswegen stöbere ich aktuell gerne ein wenig im SPAM) :-)

Klonen von Top Klasse chronometern mit Zustellung zu Ihrem Zuhause. Hier bezahlen Sie nie ueber.

Das ist gut! Ich möchte nämlich für geklonte Dinge mit dem Preis gerne unter bleiben.

Manchmal wird einem nicht nur eine geklonte Uhr angeboten, sondern gleich Lebenshilfe

Damit Sie Wieder Gluecklich Leben Koennen Eine Designerarmbanduhr ein Chronometer gewoehnlich hat einen zu grossen.

Ich bin allerdings nicht unglücklich, denn ich habe gewöhnlich einen zu grossen …
Nein, das war ja eine andere SPAM-Kategorie!

Stil ohne Haufen Geld ist unser Motto. In unserem Online Geschaeft koennen Sie von reichem reicher Auswahl von Brand zeitmesser kopien waehlen.

Glücklicherweise steht über der Mail: “Email not displaying correctly? View it in your browser.”
Wenn ich den Text so lese, dann muss es offensichtlich Darstellungsprobleme geben. Oder könnt ihr erkennen worum es bei diesem Haufen Buchstaben geht?

Damit ihr euch so etwas nicht antun müsst, habe ich das Undenkbare probiert.
Ich habe den Link angeklickt, um die Email correctly in meinem Browser zu sehen.
Jau! Ich bin auf einer Replica-Seite gelandet.
Und welche Uhrenmarken werden da angeboten?
ROLEX :-D

PS: Ich habe eine Junghans-Uhr und bin damit sehr zufrieden und glücklich.

Mein Samsung Galaxy 3 i5800

Seit ein paar Wochen habe ich jetzt mein neues Samsung und muss natürlich erstmal ordentlich damit rumspielen.
Ich liebe solche Spielzeuge.
Da ich vorher lange ein iPhone (mit)-genutzt habe, will ich euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten. :-)

Das iPhone passt z.B. schon mal nicht in die Tasche einer Jeans (ohne dass man sich einiges verklemmt :-)), daher fiel meine Entscheidung auf das kompakte Galaxy 3 i5800 (außerdem ist es mit 200,- EUR preislich im unteren Bereich für Smartphones – wer es gleich bestellen möchte, dem kann ich nur meine Empfehlung mitgeben Mittlerweile sogar nur noch ca. 180 EUR)

AndroidMein erster Eindruck (und auch mein zweiter, …) ist überwältigend. Weiterlesen

Fotos drucken bei DM

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Die Umstellung von echten Fotos (so richtig die mit 36er Film) auf Digital-Fotos ging bei uns so abrupt und plötzlich, dass ich gar nicht gemerkt habe, wie sehr mir eigentlich die Fotos in einem Fotoalbum fehlen. Jetzt sehe ich schon seit längerem auf die Fotoalben aus dem Jahre 2006/2007 zurück.

Das sind allerdings die Fotos, die ich mir immer wieder gerne anschaue. Digitale Fotos via Picasa sehe ich mir eher selten an (und wenn dann nehme ich mir nicht die Ruhe).
So ein Fotoalbum ist doch etwas Spezielles.

Ich habe daher schon lange genug mit dem Kodak-Druck-Automaten im DM bei uns um die Ecke geliebäugelt, um endlich mal wieder Fotos in den Händen halten zu können.
Nach 3 Jahren mit “nur” Online-Bildern, habe ich es jetzt endlich mal ausprobiert.

Drei “Drucker” stehen in unserem DM. Daneben zwei alte verschmähte Drucker, die nur Fotos drucken können. :-)

Ehrlich gesagt, sind auch meine Ansprüche höher als einfach nur Fotos zu drucken. Also muss ich unbedingt so ein modernes Druck-Terminal ausprobieren.

Leider waren bei meinem Besuch gleich alle drei Automaten besetzt. Ok, kein Problem, gehe ich eben noch kurz bei Aldi vorbei. Als ich zurück komme ist ein Apparat frei. Hurra! Hmm, warum steht aber eine Spindel mit CDs auf der Ablage? Freundlich weist mich die Fotodruckerin am Nachbarautomat daraufhin, dass der Apparat eigentlich besetzt ist und schon schnellt die DM-Mitarbeiterin herbei: “Oh! Ich bin da gerade dran!”

Mit 20 CDs??? Samstag nachmittag??? Hmpf. Ok, es ist natürlich ein gutes Zeichen, dass die DM-Mitarbeiter den Service ebenfalls intensiv nutzen. Ich warte also eine Runde und habe dabei die Gelegenheit das lustige Treiben an den Automaten zu beobachten.
Der Kunde rechts kommt gar nicht zurecht, er ruft ständig eine Mitarbeiterin zur Hilfe hinzu. Immerhin wird ihm scheinbar immer geholfen.
Auch die schnelle Automatenreperatur bekommen die Mitarbeiter geregelt.

Vor dem AutomatDie freundliche Fotodruckerin des Nachbarautomats beschwert sich ständig, dass der Automat zu langsam wäre. Und drückt mit jeder lauten Beschwerde energischer auf den Touchscreen ein.

Ich wollte schon einwenden, dass es durch stärkeres und hektischeres Rumdrücken bestimmt nicht schneller wird, halte mich aber zurück.

Statt dessen, mache ich mich schon auf einiges gefasst.
Endlich ein Automat frei.

Und siehe da, es war eigentlich ganz einfach. Nahezu alle “Stecker” werden unterstützt (ich hatte einen USB-Stick und eine SD-Karte dabei – für beide gab es ein entsprechenden “Schlitz” im Automaten).

Viele Funktion wie z.B. Rote Augen entfernen oder auch Fotos vom Video drucken stellen die Automaten zur Verfügung.

Während man da so steht, hat man eine Menge Zeit (die Automaten sind wirklich nicht die schnellsten – ich habe mich selbst ertappt, dass ich durch “doller” drücken versucht habe das Bild-Scrollen zu beschleunigen :-D). Allerdings ist es auch nicht so schlimm wie meine “Nachbarin” lauthals verkündet hat.
Der Druck selbst geht in ganz passabler Zeit von statten.

Die Hauptzeit geht allerdings nicht bei der Auswahl der Bilder drauf. Ich dachte, ich müsste so lange warten, weil die Bildauswahl so langsam ist.

Nein, es gibt einfach eine große Fülle an interessanten Funktionen. Nicht nur das Entfernen von roten Augen (ist ja schon fast Standard), sondern auch komplette Gesichtsretusche, Fotokalender drucken, Auschnitte wählen, Vergrößerungen, Collagen, Picture CD, …

Meine Güte. Das überfordert mich schon ziemlich. Gut, dass ich weiß, dass ich einfach nur 10×15 Abzüge haben möchte.

Mit dem ganzen Ausprobieren braucht man natürlich einiges an Zeit. Und ich sehe schon den nächsten Kunden trippelnd hinter mir stehen.

Da der DM um 18:00 Uhr schließt, habe ich einfach mal schnell ein paar Fotos gedruckt. Einwandfrei. Endlich wieder Fotos in der Hand – so richtig zum Anfassen!

Während des Drucks hatte ich Gelegenheit das Gewinnspiel “Uuuund… Action!” von Kodak durchzulesen.
Man kann also sogar ein Foto vom Video drucken.

Jeder der Schnappschüsse aus seinem Video ausdruckt, kann mit der Nummer auf seinem Zahlbon beim Gewinnspiel teilnehmen.
Leider war ich nicht darauf vorbereitet, dass man auch Videos ausdrucken kann, muss ich unbedingt beim nächsten Mal probieren.

Die Bilder waren top und sind von den “normalen” Abzügen von damals kaum zu unterscheiden. Mit einer Ausnahme: Bisher (also vor 4 Jahren) hatte ich in einer Packung (36 Fotoabzüge) immer mind. 6 Fotos, die Schrott waren. Die konnte man dann zwar zurückgeben, aber es war einfach lästig.

Jetzt habe ich nur die gewünschten Bilder in der Hand. Sehr schön.

Wer es übrigens mal ausprobieren möchte, kann sich bei DM einen 50%-Gutschein für einen Fotoauftrag sichern (einfach Ausdrucken und an der Kasse vorlegen).

Sailing on steroids

Fabian hat gerade die abc-Notation zum Niederschreiben von Noten entdeckt.
Und ich bin völlig verblüfft, was man mit Javascript alles machen kann. Das abcjs wandelt tatsächlich die abc-Notation direkt hier in der Webpage um in eine ansprechende Darstellung und bettet ebenfalls direkt online generiert ein MIDI-File zum Abspielen ein (einfach durch Einbinden eines einzigen Javascripts).
Krass (außer für IE-User, die bleiben außen vor)

Und natürlich musste dann gleich die Notation dazu genutzt werden, um Unfug damit zu treiben.
Hier die Fabian’s Version von “I am sailing” von Rod Stewart (Sailing on steroids):
Weiterlesen

Google’s Sprachsuche: Glockenblume

Vor Jahren noch habe ich mich immer köstlich über automatisch übersetzte Texte amüsiert.
Das war teilweise dermaßen blustigend, dass mir die Tränen vor Lachen gelaufen sind (ich erinnere mich nicht mehr genau an den Text über ein Feriengebiet in Frankreich, aber schon der Gedanke daran, lässt automatisch meine Mundwinkel nach oben wandern).

Mittlerweile sind die Zeiten etwas besser geworden. Zumindest was automatisierte Übersetzungen angeht. Sie sind zwar immer noch leidlich erträglich, aber so richtig zum Schieflachen sind nur noch wenige.

Zeit also für eine neue Technik:

die Sprachsuche von Google

GlockenblumeDie Sprachsuche habe ich gerade erst auf dem iPhone so richtig entdeckt und gleich ausprobiert.
Viele Ergebnisse waren langweiligerweise ziemlich korrekt. Die Zeit zum Entschlüsseln meines Genuschels hätte auch ausgereicht, um das Suchwort in mindestens 10 Varianten eintippen zu können (okay, auf dem iPhone wären es aufgrund der “Tastatur” eher nur 2 Varianten gewesen).
Aber nach einigem “Gerechne” kam Google meistens mit sehr ähnlichen Wörtern zurück.

Ich musste natürlich solange Wörter reinsprechen, bis ich auf ein schönes Beispiel gestoßen bin.
Rechts nun die Suche zu dem Begriff:

“Desoxyribonukleinsäure”.

Wow, das Wort wird sogar von der Firefox-Rechtschreibprüfung als korrekt erkannt. Nur Google meint daraus offensichtlich “Glockenblume” zu hören.
Sehr amüsant!

Und noch mehr muss ich jetzt bereits lachen, wenn ich später in den Statistiken sehe, wie viele Leute auf der Suche nach “Glockenblume” hier gelandet sind.
Hihihi.