Widgets für Kinder

thermometer1.pngFabian ist fasziniert von Zahlen, Symbolen und allem was damit zusammenhängt. Ach so, das hatte ich wohl bereits erwähnt. Aber in unserem rasanten Tempo ergeben sich ja immer wieder neue Kuriositäten.

Auf unserer Terrasse hängt ein Thermometer. Da wir jetzt – wo wir schon klimatischen Sommer haben – häufiger draußen sitzen, fällt Fabians Blick ständig auf das Thermometer. Nein, Entschuldigung. Fabian sitzt natürlich höchsten beim Essen (ansonsten tobt er mit Felix ja eher lebhaft durch die Gegend).

 

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Pool – Gebrauchsanleitung

PoolJa, doch. Ich weiß. Wir haben erst April. Aber die Kleinen (und vor allem Annabelle) wollen ja schon unbedingt im eisigen Wasser planschen. Gut, die Außentemperaturen geben es ja her. Also, bauen wir wieder unseren Pool auf. Ein klasse Ding. Eins von diesen neumodischen (zumindest war das vor 2 Jahren noch neumodisch) Dingern, die sich quasi selbst aufbauen (Quick up). Einfach Wasser einlassen und fertig.

Um sicher zu gehen, dass ich die Schläuche für den Wasserfilter nicht falsch anschließe, schaue ich doch nochmal in die Gebrauchsanleitung.

Da steht:

HINWEIS: Bei manchen Grasarten ist es möglich, dass diese durch die Bodenfolie des Pools wachsen, jedoch der Pool wird dadurch nicht beschädigt.

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Ewigkeit

Wie lange ist eigentlich ewig? Meiner Meinung nach dürfte es darüber ja ziemlich wenig Diskussion geben. Ewig ist eben einfach ewig.

Schauen wir doch mal schnell nach. In Wikipedia findet sich hierzu:

Unter Ewigkeit oder etwas Ewigem versteht man etwas, das weder einen zeitlichen Anfang noch ein zeitliches Ende besitzt bzw. unabhängig von dem Phänomen Zeit existiert.

Sehr schön. So hätte ich das auch gedacht. Obwohl ich den Begriff der Ewigkeit eher an der Dauer meiner damaligen Geschichtsstunden festgemacht hätte, was aber im Grunde genommen durch obige Definition abgedeckt ist.
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Der alte Holzmichel lebt noch

GnuNeulich fragte ich mich noch, wie lange ich wohl auf meiner alten Emacs 21er Version sitzen soll. Schließlich wird man fast täglich von jungen reizvollen Dingern angebaggert.

Und jedesmal frage ich mich: Soll ich diesem Reiz nachgehen? Wie lange hält meine Alte (Editorin :-) ) denn noch durch. Geliebäugelt habe ich ja schon hin und wieder mit einer Neuen. Doch alle die, die nun wieder mit dem Spruch “Eight megabyte and continously swapping” kommen (aus der Geburtsstunde des Emacs als man noch mit 640 KB Memory auskommen musste), und deshalb lieber z.B. Eclipse benutzen, haben ja nun gar kein Argumentationsrecht. Also, bin ich bis jetzt doch immer noch treu auf meinem Emacs sitzen geblieben. Nur die Zeit sprach langsam gegen ihn. Seit 2001 keine sichtbare Entwicklung … das tut selbst dem besten Editor dieser Welt nicht gut.

Aber Leute, für alle die den Emacs benutzen, weil er ein Editor for middle-aged computer-scientists ist, gibt es jetzt Entwarnung:

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Abmahnung ad absurdum

Die Abmahnwelle über das Einbinden fremder Bilder scheint nicht abzureißen.

Offensichtlich scheinen sich immer noch einige Anwälte auf derartige Abmahnpraktiken spezialisiert zu haben.

Im Gegensatz zu der Einbindung von fremdem Bildmaterial auf der eigenen Site, ist das Setzen von Links ein wenig ”freier”. Jedoch muss auch hier aufgepasst werden, dass keine Links auf illegale Angebote gesetzt werden. Allerdings sollte jeder verantwortungsvolle Mensch sowieso vermeiden Links auf gesetzeswidrige Seiten zu setzen.

Um die Ganze Rechtslage ein wenig ad absurdum zu führen, habe ich WebImageSnap erstellt. Hiermit wird ein Bild nur noch verlinkt (Mouseover = Bild anzeigen) .
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Alexa Traffic Rank

Jetzt bin ich aber überrascht.

Die letzten Monate habe ich immer mal wieder bei Alexa vorbeigeschaut, um zu sehen welchen Traffic-Rank www.vogel-nest.de hat. Der Traffic-Rank lag natürlich immer jenseits von Gut und Böse. Ist ja auch kein Wunder, schließlich läßt meine Blog-Regelmäßigkeit doch sehr zu wünschen übrig.

Besonders schade fand ich bei Alexa immer die Meldung in der Grafik: “Not in top 100,000″. Aber ohne Fleiß kein Preis und bei den “Top 100.000″-Sites kann ich mangels Besucherstrom auch nicht mithalten.

Umso erstaunter bin ich nun als ich heute folgendes sehe: Weiterlesen

WebImageSnap für jQuery


Mit ”WebImageSnap” lassen sich Bilder auf Webseiten als Links einbinden. Als
kleines Beispiel dient
Wilhelm Busch (durch Mouseover öffnet sich das Bild).

Das Prinzip ist ähnlich wie bei Snap Preview Anywhere (oder WebSnapr) allerdings wird bei ”WebImageSnap” nur das verlinkte Bild dynamisch per Ajax dargestellt.

Hierdurch ergeben sich folgende Vorteile:

  • fairerweise kann man, da ja nur ein Link, die Quelle des Bildes erkennen (erscheint wie üblich unten in der Statuszeile)
  • durch Anklicken des Links landet man direkt auf der referenzierten Site
  • der gefürchtete bandwidth theft bleibt fast aus, da das Bild nur geladen wird, wenn der Leser (oder besser ”Schauer”) es explizit sehen will (und nicht bei jedem Pageload)

Die Grundidee dahinter steht in meine Blog.

Grundlage

WebImageSnap ist nur eine kleine Erweiterung der jquery-Bibliothek. Es wird beim MouseOver-Event der angegebene Link als Bild geholt und quasi als Tooltip eingeblendet.

Installation

Dies ist doch ein Tutorial. Du musst dich schon ein wenig mühen und die Sache bei dir selbst einbauen!

So geht’s

Zuerst legen wir mal den Style für das Popup fest. Hierzu nimmst du dein Standard-Stylesheet (in WordPress z.B.style.css) und fügst folgenden Style für den Tooltip hinzu:

.ttimagesnap_style {
  text-align: center;
  font: 10px Arial,Helvetica,sans-serif;
  border: solid 1px #666666;
  background-color: #ffffff;
  padding: 1px;
  position: absolute;
  z-index: 100;
}

Du kannst den Style natürlich deinen Wünschen und deiner Site entsprechend anpassen.

Dann musst du natürlich (wenn nicht schon geschehen)
jquery-Download als “jquery.js” auf deinen Server hochladen, an zentraler Stelle einbinden und noch ein bisschen Javascript-Code hinzufügen.

Bei WordPress z.B. im Theme deiner Wahl in header.php (Bei WordPress brauchst du jQuery selbst nicht mehr einbinden – das gibt es schon frei Haus dazu).
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Tropfmengen

Neulich beim Tanken sehe ich – wie so oft – das kleine Schild an der Tanksäule:

“Tropfmengen sind sofort aufzunehmen”

A propos, heißt es überhaupt noch Tanksäule? Ich kenne noch diese Dinger, die aussahen wie eine Säule. Da waren maximal zwei “Zapf”-Schläuche dran mit “Benzin” und “Super”. Irgendwann gab es dann eine weitere Säule mit “Bleifrei”. Die Teile sahen auch aus wie Säulen. Heutige Zapfanlagen sehen ja weniger nach Säule aus, eher wie Kisten mit Schläuchen dran. Aber egal.

Ich habe noch nie jemanden gesehen, der an der Tankstelle “Tropfmengen” aufgenommen hat. Ich muss ja zugeben, dass ich hin und wieder auch beim “Rüsselrausziehen” etwas tropfe (nein, jetzt bitte nicht falsch verstehen). Aber ist das schlimm? Ich tanke ja nicht auf der grünen Wiese im Naturschutzgebiet, sondern an der Tankstelle. Muss ich jetzt sofort zum Tankwart (so es diese Person noch mit dieser Bezeichnung gibt) hinrennen und einen Eimer und Lappen verlangen (“Hallo, Herr Tankwart! Ich muss eine Tropfmenge aufnehmen. Haben Sie einen Tropfen-Aufnehmer für mich?”).
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Geisterschiff

Erwähnte ich bereits, dass unsere Mahlzeiten immer höchst unruhig sind? Ich glaube, nur so ein- zweimal :-D

Aber es ist ja nicht so, dass die Unruhe immer gleicher Art ist. Oh nein. Es ist immer abwechselnd unruhig. Mittlerweile kommt allerdings häufiger von

Felix
“Kann jemand mal eine Geschichte aus seiner Kindheit erzählen?”

Der große Vorteil beim Erzählen ist, dass es dann relativ ruhig bleibt. Allerdings kommt man dann selbst leider nicht zum Essen.
Nun gut, ich hatte neulich bei “Galileo” die “Möchte-gern-Dokumentation” über das Geisterschiff “Marie Celeste” gesehen. (Und wie ich soeben bemerke findet sich auf Wikipedia eine sehr gute Beschreibung. Da hätte ich mir die 60-Minuten-Pseudo-Doku mit extra viel Werbung garniert komplett sparen können. Mist!)

Ich denke ”Geisterschiffe’ dürften Fabian und Felix interessieren, also fange ich an.
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MfG – Mit freundlichen Grüßen

Das Lied der Fantastischen Vier stammt aus dem Jahre 1999. Und scheinbar ist die Marotte seine E-Mails mit “MfG” zu unterschreiben seitdem ein wenig gewichen. Wie unfreundlich ist es denn auch, wenn man dem Adressat zu verstehen gibt, dass die Grüße nicht mal so freundlich sind, dass man sich die Zeit nimmt sie wenigstens auszuschreiben.

Aber der Trend ist nicht tot. Nein, er hat sich nur gewandelt. Auch wenn das Kürzel “MfG” nur noch selten zu sehen ist. Es findet sich nun stattdessen die Grußformel in der “Standard”-Signatur wieder.

Und daher bekomme ich hin und wieder Mails, die ungefähr so aussehen:

Eyyyy, ALLLLDER,
was geht? WAASSSUUUPP? Kaffee, oder was!!!
Mit freundlichen Grüßen / Best regards
  Dr. Hans Müller 1)
--
 ... komplette Signatur ...

1) Name von der Redaktion geändert
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