Da kann man doch mal sehen was man tatsächlich in einem Jahr schaffen kann.
Tobias Knoof, Betreiber von www.digitale-infoprodukte.de, hat sein einjähriges Blog-Bestehen mit einem Feuerwerk an Informationen über “intime” Kennzahlen seiner Website gefeiert (Details).
Das kann sich durchaus sehen lassen.
Daher von mir auch einen Herzlichen Glückwunsch zum 1-jährigen!
Besonders sein Resümee gefällt mir: Klasse statt Masse!
Danke, Tobias.
Davon könnte sich zumindest mal 98% des Internets eine Scheibe abschneiden!
Seht ihr auch was ich sehe?
So richtig bewusst nehme ich gar nicht mehr wahr, was da in unserem Briefkasten alles an Zeitungen, Wochenblättern, Informationsbroschüren, … landet. Ich habe immer gehofft, dass mit steigendem Email-SPAM-Aufkommen, die Menge an papiergebundenem SPAM weniger werden würde.
Offensichtlich steigt aber beides rasant an. Leider ist der papierene SPAM-Filter immer noch auf manueller Steuerung.
Neulich beim Entsorgen des Altpapiers ist mir ein Heftchen heruntergefallen und mit der nebenstehenden Werbung aufgeschlagen am Boden gelandet (was sollte auch sonst außer Werbung aufgeschlagen sein – es steht ja nichts anderes drin).
Seht ihr auch was ich sehe?
Eine junge, hübsche, moderne Frau, die offensichtlich gerade gewaschen hat und jetzt begeistert – oder besser gesagt: völlig entrückt – an einem alten Opa-Feinripp-Schlüpper riecht?
Mein Geist verabschiedet sich gerade, mir fallen nur folgende Fragen ein:
- Wäscht die auch für ihren Opa mit?
- Ist ihr Mann vielleicht 30 Jahre älter als sie?
- Hat sie noch alle an der Waffel oder
- sind da etwa Halluzinogene im Waschmittel?
Schon meine Oma sagte gelegentlich zu meinem Opa: “Mitm alen schlabbrigen Rippen-Schlüpper gehscht mia net ausm Haas!”
Offensichtlich habe ich da einen aktuellen Modetrend verpasst.
Aber da sehe ich noch mehr auf dem Bild: “Hier rubbeln und schnuppern!”
Ja, habt ihr sie noch alle?
Und da steht oben in der Ecke: Duftkarte! DUFTKARTE!!! Da ist der Geruch von weißen Feinripp-Unterhosen drin. Das Ding ist bei uns im Haus gelandet!!!
Boooaaahhhh, das entsorge ich nicht als Altpapier. Das gehört in den Sondermüll.
Uarrrgghh!!!
Wie wohl in jeder Familie, so wird auch bei uns ab und zu “analysiert” wer wohl welche Eigenschaften an welches Kind weitergegeben hat.
Wir hatten die Diskussion schon lange nicht mehr. Aber nach dem “Schwarzine”-Witz und einigen Kommentaren auf Facebook stand meine Aussage “Unsere Kinder haben alle positiven Eigenschaften von Annabelle” im Raum.
Das wurde natürlich ausgiebig beim Abendessen erörtert (wann wird es jemals ein stilles Essen bei uns geben?)
- Annabelle
- Du hast ja so recht. Ihr beiden (zeigt auf Fabian und Felix) habt alle guten Eigenschaften von mir.
- Stefan
- Hmm, naja. Das habe ich nur so dahingesagt. Sooooo einfach kann man das ja auch nicht sagen. So einige schlechte Charakterzüge sind eindeutig aus deiner Linie!
- Annabelle
- So? Also, den Dickschädel haben die Beiden schon mal von dir!
- Stefan
- DICKSCHÄDEL? ICH? NEEEEEEE! Der ist von dir!
- Annabelle
- Neeee, der ist von dir!
- Stefan
- Von dir!
- …
- Annabelle
- Und die Besserwissenschaft haben sie auch von dir
- Stefan
- Das heißt Klugscheißerei und das kommt von dir!
- Annabelle
- Siehste! Da haben wir es wieder
- … ich könnte das jetzt genüsslich fortsetzen … aber da meldet sich noch jemand zu Wort …
- Felix
- Also, EINS haben wir doch ganz Tolles von Papa!
- Stefan
- Ach, so! Eine Sache. Na, immerhin. Jetzt bin ich aber mal gespannt! Was denn?
- Felix
- Ja, eine, die einzige Sache, die wir von Papa haben und die ganz toll ist: wir sind Männer!
Ha! Meine Jungs!
In meinen Statistiken für www.vogel-nest.de finden sich ja immer interessante Such-Begriffe.
Manchmal wunder ich mich wirklich unter welchen Begriffen manche Leute auf diese Seite stoßen.
Besonders süß fand ich aber den folgenden Suchbegriff:
Wie viele Vögel passen in ein Vogelnest?
Ja, die Frage möchte ich gerne beantworten: In unser Vogel-Nest passen exakt 4 “Vögel” ![]()
Wie das nun bei “echten” Vögeln aussieht, kann ich leider nicht sagen. Ich nehme mal an, das hängt ganz stark von der jeweiligen Art ab.
Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame, habe ich das Mozart-CD-Cover eingescannt.
Die Qualität ist dadurch … eigentlich auch nicht viel besser geworden
Man sieht also ganz deutlich, dass ich zum Einen nicht der geborene Scanner bin und zum Anderen dass mir wahrscheinlich in den nächsten Tagen eine Abmahnung der Musikindustrie ins Haus steht. Ich habe schließlich Noten kopiert.
Dabei fällt mir ein, dass Noten wirklich ganz schön unverschämt teuer sind. Zwei Klavier-Jungs fressen einem ja schon Noten-technisch die Haare vom Kopp.
Wie man jetzt aber undeutlich sieht, handelt es sich um die 4. Seite von “Für Elise” (wer es nicht erkennt, muss es nachspielen).
Am besten mit der Flöte die da ebenfalls auf dem Cover zu sehen ist.
Gabi!!! Ohrenstöpsel?!? Du Banause! Tststs.
Das ist doch das Ding, das man dem Dirigenten reinrammt, wenn er wie ein A*** dirigiert hat.
Kennt ihr die Piano-Konzerte von Mozart?
Mir haben es besonders No. 20 und 21 echt angetan.
Diese CD könnte ich den ganzen Tag hören. Einfach wundervoll:

Leider scheint es diese Ausgabe nicht mehr zu geben, sonst hätte ich euch gleich auf Amazon verlinkt. Zum Kaufen. ![]()
Besonders gelungen finde ich das Cover (vielleicht ist diese Ausgabe der CD auch deswegen nicht mehr im Handel).
Auf dem Foto schlecht zu sehen, aber auf dem Notenblatt, welches so schmuck auf der Klaviatur liegt, ist das Stück “Für Elise” zu sehen.
Dieses Posting ging zwar schon über die Facebook-Bühne, aber da ich in ein paar Jahren in Facebook nichts wieder finden kann, hier aber noch die Geschichten aus dem Jahre 2004 erhalten sind, muss ich das mal eben in Stein meißeln.
Außerdem sollt ihr das ganze Ausmaß der Geschichte erfahren, nicht nur den kleinen Ausschnitt auf Facebook.
Wir waren heute morgen in der Hanauer Bücherei. Ich liebe Bücher und Büchereien noch mehr. Nicht die sauberen, sterilen großen Bibliotheken, sondern diese kleinen Büchereien. Weiterlesen »
Ich bin seit vielen Jahren (also, um genau zu sein seit 2000) ein großer Nokia-Fan.
Über die Jahre hatten wir insgesamt wohl vier verschiedene Nokia-Handys im Einsatz.
Begonnen beim berühmt-berüchtigten Nokia 3210. Hach, schon beim Anschauen des Handys erinnere ich mich zurück an die Zeit als eigentlich alles mit einem Button möglich war.
Weiter ging es mit dem Nokia 6210.
Ja, wir hatten auch zur Abwechslung mal ein Samsung- und ein Siemens-Handy. Aber die kamen einfach nicht gegen Nokia an. Egal ob von der Bedienung oder auch von der Stabilität. Die Nokia-Handys haben alle ziemlich lange gehalten, weil sie ziemlich robust waren.
Genug aber mit dem Schwelgen in Erinnerungen.
Chaos Teil 1
Unser Skiurlaub war wirklich schön. Der Schnee war toll und auch das Wetter war uns wohlgesonnen. Ein Glück, denn so konnten wir außer Skifahren noch unsere zweite Lieblingsbeschäftigung ausüben: Von unseren Kindern die verlorenen Dinge aufsammeln.
So war dann auch, ähnlich wie bei Schulklassen, “Durchzählen” angesagt. Bevor wir in die Gondel stiegen: “Handschuhe durchzählen!”
8? Gut. Skistöcke? Auch 8. Mützen?
Und so konnte ich zwischenzeitlich noch den ein oder anderen Handschuh und auch mal eine Skibrille retten.
Abends im Hotel, wir hatten glücklicherweise 2 Zimmer, hörte ich dann aus dem Nachbarzimmer (durch eine Schiebetür getrennt – ich hasse seitdem Schiebetüren)
- Fabian
- Ich habe was verloren!
- ich
- Ohhhh nein!!!!
- Fabian
- Mist! Ich habe was verloren!
- ich
- Ja, verstanden. Was denn? Doch nicht etwa einen Handschuh? Den Schal?
- Fabian
- So ein blöder Mist! Dass ich das jetzt verloren habe!
- ich
- Zum Kuckuck! WAS DENN?
- Fabian
- Ich habe meinen blauen Schildkrötenpanzer verloren!
- ich
- … ???
Ich hasse Super Mario und ich hasse Nintendo. Falls ich das nicht schon mehrfach erwähnt haben sollte.
Na, da bin ich aber froh, dass meine Daten über die Flickr API so sicher sind. Ok, ok, das ist schon schwierig mit dem Deutsch
(Gefunden unter: Flickr Encoding!!!)
