Ende Dezember hat ja mein “olles” Medion-Laptop die Grätsche gemacht. Statt der Anzeige eines Desktops hatte ich das Ganze gleich acht mal. Dafür aber seltsam verzerrt.
Kein Problem. 4 Jahre Garantie, also ab zum Support geschickt und in der Zwischenzeit schaue ich mich mal ganz klammheimlich nach einem neuen schönen Laptop um. Billig muss es sein und am besten gleich zum Mitnehmen.
Also, beim MediaMarkt eins von “packard bell” gefunden. Super. Noch mit Windows Vista. Hmm.
“Kein Problem”, sagt der Verkäufer, “Sie bekommen einen Gutschein, den schicken Sie an packard bell und schon bekommen Sie ein Upgrade auf Windows 7 zugesendet!”
Ach? So einfach! Ok, erst noch alle Personalien beim MediaMarkt angeben: Schuhgröße und sexuelle Vorlieben, … Dafür ging dann das Bezahlen an der Kasse ganz flott (komisch).
Gleich danach schnellstens den Upgrade-Gutschein für Windows 7 in den Briefkasten. Am 30.12! Gerade noch rechtzeitig, denn die Frist zur Einlösung läuft am 31.12.2009 ab.
Ok, das Laptop war Mist: die Maus zäh, ein paar Pixel ausgefallen und mit jeder Woche mehr wartete ich ungeduldiger auf die Windows 7-CD (äh DVD) im Briefkasten.
Ich wollte mich nicht zu häuslich auf Windows Vista niederlassen, schließlich muss ich mit dem Upgrade auf Windows 7 mein schönes Heim wieder komplett neu einrichten. Und alles im Wochenabstand neu installieren? Dann lieber auf dem Provisorium arbeiten.
Ende Januar war mir das alles zu provisorisch und beschloß ich das Teil wieder zurück zu bringen.
Wie lange soll ich denn auf so eine blöde DVD warten?
Die Rückgabe beim MediaMarkt war kein Problem! Keine Diskussionen und auch keine “Wir geben aber nur Gutscheine raus”-Geschichten. Laptop zurück, Geld her, fertig!
Da zieh’ ich wirklich den Hut und gebe hiermit unumwunden zu: so kaufe ich gerne ein.
Aber zurück zur Frage: Wie lange soll ich auf das Upgrade warten?
Jetzt habe ich die Antwort! Exakt bis heute: 12.03.2010
2 1/2 Monate hat Packard Bell gebraucht um mir aus Tschechien das Windows 7 Upgrade Kit zu schicken? Wow! Wie lange brauchen die wohl, wenn ich den Support in Anspruch hätte nehmen müssen, wenn schon das Zuschicken über 2 Monate dauert? 6 Monate?
Ein Glück habe ich nun ein “acer” und habe direkt Windows 7 drauf gehabt und bin auch ansonsten ganz zufrieden. Wie gut, dass die DVD so lange benötigt hat
Vor einigen Jahren sang Herbert Grönemeyer: “Kinder an die Macht!”
Ich würde jetzt sagen “Frauen an die Macht!”, schließlich können nur Frauen derart effektiv und effizient mehrere Dinge gleichzeitig machen.
In dem neulich auf den Boden gefallenen Werbeheftchen habe ich noch ein Schmankerl gefunden.
Da schreibt eine Frau für Frauen: “Putzen Sie sich die Problemzonen weg”

Und tatsächlich finden sich da einige super Übungen. U.a. die Nebenstehende, die ich hier mal als Beispiel zeigen möchte. Frau kann also prima beim Staubsaugen einen straffen Po und trainierte Beine bekommen.
Weitere Übungen werden empfohlen wie z.B. beim Staubwischen einfach den “Bauch-weg”-wischen.
Diese Werbelektüre werde ich häufiger lesen. Da sind wirklich tolle Ideen drin.
Ich freue mich schon auf die nächsten Ausgaben mit den Artikeln:
- So kochen Sie bunt (wie frau ideal Kochen und Schminken miteinander verbindet)
- So waschen Sie sein Auto ohne Ihre Klamotten schmutzig zu machen (ohne weitere Erläuterung)
- Neue Frisur während des Schuhekaufens
Vielleicht gibt es auch noch den Mega-Artikel: “Jetzt mache ich alles gleichzeitig!”
Ich bin gespannt.
Da kann man doch mal sehen was man tatsächlich in einem Jahr schaffen kann.
Tobias Knoof, Betreiber von www.digitale-infoprodukte.de, hat sein einjähriges Blog-Bestehen mit einem Feuerwerk an Informationen über “intime” Kennzahlen seiner Website gefeiert (Details).
Das kann sich durchaus sehen lassen.
Daher von mir auch einen Herzlichen Glückwunsch zum 1-jährigen!
Besonders sein Resümee gefällt mir: Klasse statt Masse!
Danke, Tobias.
Davon könnte sich zumindest mal 98% des Internets eine Scheibe abschneiden!
Seht ihr auch was ich sehe?
So richtig bewusst nehme ich gar nicht mehr wahr, was da in unserem Briefkasten alles an Zeitungen, Wochenblättern, Informationsbroschüren, … landet. Ich habe immer gehofft, dass mit steigendem Email-SPAM-Aufkommen, die Menge an papiergebundenem SPAM weniger werden würde.
Offensichtlich steigt aber beides rasant an. Leider ist der papierene SPAM-Filter immer noch auf manueller Steuerung.
Neulich beim Entsorgen des Altpapiers ist mir ein Heftchen heruntergefallen und mit der nebenstehenden Werbung aufgeschlagen am Boden gelandet (was sollte auch sonst außer Werbung aufgeschlagen sein – es steht ja nichts anderes drin).
Seht ihr auch was ich sehe?
Eine junge, hübsche, moderne Frau, die offensichtlich gerade gewaschen hat und jetzt begeistert – oder besser gesagt: völlig entrückt – an einem alten Opa-Feinripp-Schlüpper riecht?
Mein Geist verabschiedet sich gerade, mir fallen nur folgende Fragen ein:
- Wäscht die auch für ihren Opa mit?
- Ist ihr Mann vielleicht 30 Jahre älter als sie?
- Hat sie noch alle an der Waffel oder
- sind da etwa Halluzinogene im Waschmittel?
Schon meine Oma sagte gelegentlich zu meinem Opa: “Mitm alen schlabbrigen Rippen-Schlüpper gehscht mia net ausm Haas!”
Offensichtlich habe ich da einen aktuellen Modetrend verpasst.
Aber da sehe ich noch mehr auf dem Bild: “Hier rubbeln und schnuppern!”
Ja, habt ihr sie noch alle?
Und da steht oben in der Ecke: Duftkarte! DUFTKARTE!!! Da ist der Geruch von weißen Feinripp-Unterhosen drin. Das Ding ist bei uns im Haus gelandet!!!
Boooaaahhhh, das entsorge ich nicht als Altpapier. Das gehört in den Sondermüll.
Uarrrgghh!!!
In meinen Statistiken für www.vogel-nest.de finden sich ja immer interessante Such-Begriffe.
Manchmal wunder ich mich wirklich unter welchen Begriffen manche Leute auf diese Seite stoßen.
Besonders süß fand ich aber den folgenden Suchbegriff:
Wie viele Vögel passen in ein Vogelnest?
Ja, die Frage möchte ich gerne beantworten: In unser Vogel-Nest passen exakt 4 “Vögel” ![]()
Wie das nun bei “echten” Vögeln aussieht, kann ich leider nicht sagen. Ich nehme mal an, das hängt ganz stark von der jeweiligen Art ab.
Auf vielfachen Wunsch einer einzelnen Dame, habe ich das Mozart-CD-Cover eingescannt.
Die Qualität ist dadurch … eigentlich auch nicht viel besser geworden
Man sieht also ganz deutlich, dass ich zum Einen nicht der geborene Scanner bin und zum Anderen dass mir wahrscheinlich in den nächsten Tagen eine Abmahnung der Musikindustrie ins Haus steht. Ich habe schließlich Noten kopiert.
Dabei fällt mir ein, dass Noten wirklich ganz schön unverschämt teuer sind. Zwei Klavier-Jungs fressen einem ja schon Noten-technisch die Haare vom Kopp.
Wie man jetzt aber undeutlich sieht, handelt es sich um die 4. Seite von “Für Elise” (wer es nicht erkennt, muss es nachspielen).
Am besten mit der Flöte die da ebenfalls auf dem Cover zu sehen ist.
Gabi!!! Ohrenstöpsel?!? Du Banause! Tststs.
Das ist doch das Ding, das man dem Dirigenten reinrammt, wenn er wie ein A*** dirigiert hat.
Kennt ihr die Piano-Konzerte von Mozart?
Mir haben es besonders No. 20 und 21 echt angetan.
Diese CD könnte ich den ganzen Tag hören. Einfach wundervoll:

Leider scheint es diese Ausgabe nicht mehr zu geben, sonst hätte ich euch gleich auf Amazon verlinkt. Zum Kaufen. ![]()
Besonders gelungen finde ich das Cover (vielleicht ist diese Ausgabe der CD auch deswegen nicht mehr im Handel).
Auf dem Foto schlecht zu sehen, aber auf dem Notenblatt, welches so schmuck auf der Klaviatur liegt, ist das Stück “Für Elise” zu sehen.
Ich bin seit vielen Jahren (also, um genau zu sein seit 2000) ein großer Nokia-Fan.
Über die Jahre hatten wir insgesamt wohl vier verschiedene Nokia-Handys im Einsatz.
Begonnen beim berühmt-berüchtigten Nokia 3210. Hach, schon beim Anschauen des Handys erinnere ich mich zurück an die Zeit als eigentlich alles mit einem Button möglich war.
Weiter ging es mit dem Nokia 6210.
Ja, wir hatten auch zur Abwechslung mal ein Samsung- und ein Siemens-Handy. Aber die kamen einfach nicht gegen Nokia an. Egal ob von der Bedienung oder auch von der Stabilität. Die Nokia-Handys haben alle ziemlich lange gehalten, weil sie ziemlich robust waren.
Genug aber mit dem Schwelgen in Erinnerungen.
Chaos Teil 1
Ganz sozial musste ich doch mal bei Yahoo Answers eine Frage beantworten. Meine Yahoo-Account habe ich seit mind. 5 Jahren nicht mehr benutzt. Dementsprechend angestaubt war das Ding auch und ich musste mich doch eine Reihe Abfragen quälen, um die vergangenen Jahre wieder aufzuholen.
Endlich war ich durch und durfte (!) eine Antwort abgeben. Nach Rechtschreib-Hinweisen und Preview war die Antwort dann endlich abgeschickt und ich bekam die folgende Meldung:

Hurra. Ich habe 2 Gummipunkte bekommen. Vielleicht kann ich die ja gegen Webmiles oder Linden-Dollar eintauschen. Und ich gebe zu, ich habe die Antwort um ca. 23:oo Uhr eingetippt.
Aber hey, ich kann noch 21 Fragen beantworten!? Heißt das jetzt ich darf noch 21 Fragen beantworten, bevor ich als Klugscheißer auf die Blacklist gesetzt werde? Oder heißt das ich tippe so schnell/langsam, dass ich bis 24:00 Uhr max. noch 21 Fragen beantworten kann?
Wenn schon nicht Klugscheißer, werde ich nach 21 Antworten als Spammer enttarnt? Oder wird man spätestens nach der 21. blödsinnigen Frage auf Yahoo sowieso als unzurechnungsfähig eingestuft und Yahoo benachrichtigt automatisch die nächstliegende psychiatrische Klinik?
Da die Hanauer Bücherei eine übersichtliche Auswahl an Hörbüchern hat, habe ich mich mal in
Ich könnte mich wegschmeißen. Zugegeben, ich bin “Harry Potter”-Fan und bin mit großer Skepsis an den Abklatsch “Barry Trotter und die schamlose Parodie” gegangen (oder sagt man, ich hab mich mit großer Skepsis rangehört?).
Aber schon nach den ersten Minuten habe ich mich weggelacht. Die Parallelen zu Harry Potter und aktuellen Zeit-Ereignissen sind einfach zu witzig. Ingolf Lück liest das Ganze einfach nur gut.
Eine Stelle, die ich meinen alten “Jooohhh nüüü”-Kollegen wirklich nicht vorenthalten kann, muss ich hier einfach mal wiedergeben:
Das würde man auf Dauer nicht aushalten. Aber nach 4 CDs hat der Spuk auch ein Ende. Sehr amüsant.
