Amazon versandt oder versendet

Zwei Bestellungen bei Amazon, zwei Bestätigungen per Mail darüber, dass meine bestellten Artikel versendet wurden.
Äh, Moment!
Oder heißt es “versandt wurden“.
Egal! Amazon weiß es auch nicht genau und schickt vorsichtshalber die beiden Versionen alternierend per Mail heraus.

So sieht das in meinem Posteingang aus:

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So etwas bräuchte ich für mein Leben

Die Meldungen von Windows ignoriere ich immer so gut es geht. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich noch aus der Generation komme, in der Windows nur uninteressante Speicheradressen mitgeteilt hat.

Jetzt schaue ich doch mal nach diesem netten Fähnchen, um zu sehen was mir mein System denn so mitzuteilen hat. Und da findet sich doch etwas interessantes:
Das muss ich mir doch gerade mal auf der Zunge zergehen lassen: Weiterlesen

Danke, eaweb

Kaum zu glauben, aber wahr. Meine Besucherzahlen sind offensichtlich die letzten Tage derart hochgeschnellt, dass mein Provider sich gezwungen sah, meine Website abzuschalten.
Die regelmäßigen Leser – gibt es die überhaupt? Kommentiert doch mal :-) – werden es bemerkt haben.

Gestern war hier tote Hose. Wo vorgestern noch das wundervolle Vogel-Nest war, erschien gestern nur die Meldung: “www.vogel-nest.de wurde gesperrt”.

Meine Site hatte den Server derart belastet, dass mein Provider sich gezwungen sah, die Seite abzuschalten.

Und obwohl ich ja sonst nur mecker, muss ich jetzt doch auch mal ein Lob und ein Dankeschön loswerden:

eaweb hat nicht nur meinen Account anstandslos und flott wieder freigeschaltet, sondern mir auch noch die Gebühr dafür erlassen (eine Sperrung ist normalerweise kostenpflichtig).

Vielen Dank für den guten Service und die schnelle Reaktionszeit. Sollte jetzt also jemand noch einen zuverlässigen Provider suchen, kann ich eaweb hemmungslos empfehlen.

PS: Ein gutes Caching-Plugin für WordPress Multisite habe ich auch gefunden!

Informatik? Informatik!

Nachdem nun mein Großer in der Schule seit langem Informatik durchnimmt, frage ich in schöner Regelmäßigkeit:

“Was machst du denn gerade in Informatik?”

Und mit schöner Regelmäßigkeit kommt die Antwort:

“Powerpoint”

Was nun Powerpoint mit Informatik zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber die Ergebnisse meines Großen können sich sehen lassen.
Ich wusste gar nicht welche Effekte alle im Standard-Präsentationsprogramm eingesetzt werden können (ein Glück waren Soundeffekte noch kein Thema):

Gerade stelle ich mir eine wundervolle Businesspräsentation in diesem Stil vor :-)

Doppelt gemoppelt hält besser

Ich registriere mich bei irgendeinem Dienst irgendwo in den tiefen des Internets.

Wie üblich gebe ich erst mal meine Email-Adresse und ein Passwort ein. Im nächsten Schritt zeigt sich der Dienst von seiner besonders sicheren Seite.

Ich darf ein zusätzliches Passwort wählen? Super. Ich weiß nicht genau, warum zwei Passwörter dann so viel sicherer sein sollen als eins. Mir schwant schon dumpf, dass ich dann wohl auch eher zwei Passwörter vergessen kann :-)

Passwort vergessen? Passwort vertippt? Nein, keine Chance! Es sind auch für das zusätzliche Passwort extra zwei Felder vorgesehen! Ist ja auch so üblich.

Aber was ist das? Das Passwort erscheint in den beiden Feldern als Klartext! Wie gut, dass ich trotzdem zwei Passwort-Felder habe, um die Gefahr des Vertippens zu verringern.

Danke auch!

Liebe Leute, bitte beim nächsten Mal nachdenken!

Iris für Android

Danke an t3n für den Hinweis. Es gibt jetzt mit Iris eine ähnliche Anwendung zu Siri unter Android.

Ich habe ja schon ein wenig neidisch auf Apple rübergeschielt, weil ich auch endlich gerne eine App hätte, die mich versteht. Wo ich schon keinen Menschen kenne, der mich versteht. ;-)
Da gab’s dann schon meine Versuche mit dem Microsoft-Sprachversteher. Das hatte leider nicht wirklich funktioniert.

Aber jetzt gibt es endlich den “Menschen”-Versteher. Weiterlesen

Schöne neue Welt: digitale Küchenwaage

Neulich habe ich ja schon kurz über ein verflossenes Familienmitglied berichtet. Ein weiteres wird wohl bald ebenfalls seinen Abgang machen. Aber psst!

Das Gerät weiß noch gar nichts von seinem Glück. Außerdem wird es unehrenhaft entlassen werden. So viel steht fest.

Es gab mal Zeiten da war in der Küche an der Wand eine schöne mechanische Waage angebracht. Einfach Klappe auf, Mehl drauf, evtl. nachschütten und rein in den Teig.

Und wenn man zwischendurch mal vom Telefon unterbrochen wurde oder – was sicherlich häufiger passierte (damals) – das Mehl leer war und man erst Mehl aus der Vorratskammer (oder vom Müller) nachholen musste, dann konnte man sicher sein, dass die Waage auch nach längerer Abwesenheit immer noch das gleiche Gewicht anzeigte.

Besonders schön fand ich die Waage auch immer als Rechenhilfe. Nirgendwo konnte man so schön Addieren üben wie beim Kuchenbacken. Erst 267 Gramm Mehl, dann noch 142,37 Gramm gemahlene Haselnüsse.
Ja, da konnte man schön sein Rechenhirn als Zuwiege-Funktion trainieren.

Heute ist alles moderner

Wer hat bitteschön noch eine altertümliche mechanische Waage? Wo es doch digitale Küchenwaagen gibt (mit Zuwiege-Funktion). Und Digitales ist immer besser und ist auch überhaupt die Zukunft.
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Googles eBook-Reader

Jetzt bringt auch Google einen eBook-Reader heraus (s. Google Blog).

Ich hatte mich ja schon bitterlich über das Handling des Amazon Kindle beschwert. Wobei ich den Kindle selbst (Jetzt bei Amazon kaufen!) ganz gut fand.

Allerdings konnte ich die gekauften Bücher nur auf dem Kindle lesen. Ein Wechsel auf den PC (oder womöglich auf das Handy) war nicht ohne Weiteres möglich.

Wie Google im Blogbeitrag beschreibt, scheint es mit dem Google eBook-Reader diese Probleme nicht zu geben.
Die Bücher werden “in der Cloud” gespeichert und man kann auf die gekauften Bücher mit jedem Device (ob Handy oder “Story HD” – so nennt sich der Google eBook-Apparat) zugreifen.
Auch die Bookmarks bleiben so auf allen Geräten synchron.

Hoffentlich spielen die Verleger mit. Denn so ein Gerät bzw. so einen Lesekomfort wünsche ich mir seit ich den Kindle in der Hand hatte.

Ein e-Ink-Display, ähnlich wie der Kindle (was mich übrigens völlig begeistert hat), hat der Google-Reader ebenfalls.

Die Vorstellung ich kann unterwegs – “Story HD” leider vergessen – einfach auf dem Handy weiterlesen … fantastisch!

Einziges Manko: Bisher ist der Reader nur in den USA verfügbar.