Beautypflege extrem!

Ich weiß ja, dass der Beauty-Gedanke schon mittlerweile kuriose Blüten treibt. Man braucht nur kurz durch das Abendprogramm der Dokusoaps zu zappen und schon sieht man meterweise operierte Brüste, ballonähnliche Lippen (mit Industrie-Silikon) und was auch immer man am Körper mangelhaft finden kann.

Auch ein ganzer Industriezweig setzt mit seinen Pflegeprodukten auf den beauty-aware, metrosexuellen Mann oder die pflegebewusste Frau. Kein Tübchen, kein Döschen, kein Sälbchen bleibt unproduziert und es findet sich für alles und jedes ein “hübscher” (oder noch hübscher werdender) Abnehmer.

Nun wurden sogar die beiden Trends miteinander verknüpft. Ein einfaches Plege- bzw. Beauty-Set mit dem man ganz gemütlich Zuhause ein wenig an sich herumschnippeln kann.

Schlupflider? Falten? Abstehende Ohren?

Alles gar kein Problem!

Mit dem Gemüsemesset-Set :-)

Amazon versandt oder versendet

Zwei Bestellungen bei Amazon, zwei Bestätigungen per Mail darüber, dass meine bestellten Artikel versendet wurden.
Äh, Moment!
Oder heißt es “versandt wurden“.
Egal! Amazon weiß es auch nicht genau und schickt vorsichtshalber die beiden Versionen alternierend per Mail heraus.

So sieht das in meinem Posteingang aus:

Weiterlesen

Doppelt gemoppelt hält besser

Ich registriere mich bei irgendeinem Dienst irgendwo in den tiefen des Internets.

Wie üblich gebe ich erst mal meine Email-Adresse und ein Passwort ein. Im nächsten Schritt zeigt sich der Dienst von seiner besonders sicheren Seite.

Ich darf ein zusätzliches Passwort wählen? Super. Ich weiß nicht genau, warum zwei Passwörter dann so viel sicherer sein sollen als eins. Mir schwant schon dumpf, dass ich dann wohl auch eher zwei Passwörter vergessen kann :-)

Passwort vergessen? Passwort vertippt? Nein, keine Chance! Es sind auch für das zusätzliche Passwort extra zwei Felder vorgesehen! Ist ja auch so üblich.

Aber was ist das? Das Passwort erscheint in den beiden Feldern als Klartext! Wie gut, dass ich trotzdem zwei Passwort-Felder habe, um die Gefahr des Vertippens zu verringern.

Danke auch!

Liebe Leute, bitte beim nächsten Mal nachdenken!

Iris für Android

Danke an t3n für den Hinweis. Es gibt jetzt mit Iris eine ähnliche Anwendung zu Siri unter Android.

Ich habe ja schon ein wenig neidisch auf Apple rübergeschielt, weil ich auch endlich gerne eine App hätte, die mich versteht. Wo ich schon keinen Menschen kenne, der mich versteht. ;-)
Da gab’s dann schon meine Versuche mit dem Microsoft-Sprachversteher. Das hatte leider nicht wirklich funktioniert.

Aber jetzt gibt es endlich den “Menschen”-Versteher. Weiterlesen

Schöne neue Welt: digitale Küchenwaage

Neulich habe ich ja schon kurz über ein verflossenes Familienmitglied berichtet. Ein weiteres wird wohl bald ebenfalls seinen Abgang machen. Aber psst!

Das Gerät weiß noch gar nichts von seinem Glück. Außerdem wird es unehrenhaft entlassen werden. So viel steht fest.

Es gab mal Zeiten da war in der Küche an der Wand eine schöne mechanische Waage angebracht. Einfach Klappe auf, Mehl drauf, evtl. nachschütten und rein in den Teig.

Und wenn man zwischendurch mal vom Telefon unterbrochen wurde oder – was sicherlich häufiger passierte (damals) – das Mehl leer war und man erst Mehl aus der Vorratskammer (oder vom Müller) nachholen musste, dann konnte man sicher sein, dass die Waage auch nach längerer Abwesenheit immer noch das gleiche Gewicht anzeigte.

Besonders schön fand ich die Waage auch immer als Rechenhilfe. Nirgendwo konnte man so schön Addieren üben wie beim Kuchenbacken. Erst 267 Gramm Mehl, dann noch 142,37 Gramm gemahlene Haselnüsse.
Ja, da konnte man schön sein Rechenhirn als Zuwiege-Funktion trainieren.

Heute ist alles moderner

Wer hat bitteschön noch eine altertümliche mechanische Waage? Wo es doch digitale Küchenwaagen gibt (mit Zuwiege-Funktion). Und Digitales ist immer besser und ist auch überhaupt die Zukunft.
Weiterlesen

Googles eBook-Reader

Jetzt bringt auch Google einen eBook-Reader heraus (s. Google Blog).

Ich hatte mich ja schon bitterlich über das Handling des Amazon Kindle beschwert. Wobei ich den Kindle selbst (Jetzt bei Amazon kaufen!) ganz gut fand.

Allerdings konnte ich die gekauften Bücher nur auf dem Kindle lesen. Ein Wechsel auf den PC (oder womöglich auf das Handy) war nicht ohne Weiteres möglich.

Wie Google im Blogbeitrag beschreibt, scheint es mit dem Google eBook-Reader diese Probleme nicht zu geben.
Die Bücher werden “in der Cloud” gespeichert und man kann auf die gekauften Bücher mit jedem Device (ob Handy oder “Story HD” – so nennt sich der Google eBook-Apparat) zugreifen.
Auch die Bookmarks bleiben so auf allen Geräten synchron.

Hoffentlich spielen die Verleger mit. Denn so ein Gerät bzw. so einen Lesekomfort wünsche ich mir seit ich den Kindle in der Hand hatte.

Ein e-Ink-Display, ähnlich wie der Kindle (was mich übrigens völlig begeistert hat), hat der Google-Reader ebenfalls.

Die Vorstellung ich kann unterwegs – “Story HD” leider vergessen – einfach auf dem Handy weiterlesen … fantastisch!

Einziges Manko: Bisher ist der Reader nur in den USA verfügbar.

Johannes Alt Fachbuchhandlung – och nee

Es gibt noch Zeiten in denen fühle ich mich um mindestens 20 Jahre jünger.
Oder besser gesagt, ich fühle mich 20 Jahre zurück versetzt.

So auch neulich in der Medizinischen Fachbuchhandlung an der Uniklinik Frankfurt “Johannes Alt”.

Zugegeben, ich habe von Medizin keine Ahnung. Deshalb spiele ich auch nur den Bringdienst für Annabelle.

ich
Kann ich denn die Bücher auch zurückgeben?
Verkäuferin
Kein Problem.

Na, gut. Ist klar. Was anderes habe ich auch nicht erwartet. Schließlich gehe ich in so einen echten Reale-Welt-Laden um Service zu bekommen.
Eine Woche später (natürlich habe ich eins der gefühlten 20 Bücher falsch gekauft) bin ich wieder bei Johannes Alt vorstellig geworden:
Weiterlesen

Samsung Galaxy: Die besten gratis Apps

Mein Samsung Galaxy ist nun seit einiger Zeit mein treuer Begleiter. Nach der ersten App-Inflation (ich installiere alles was mir unter die Finger kommt), haben sich nun die Apps herauskristallisiert, die ich wirklich nutze und die ich nicht mehr missen möchte.

Android ist ja schon out-of-the-box ganz gut nutzbar.

Mail, Kalender, Memo, etc. Die wichtigsten Apps sind bereits standardmäßig installiert.
Welche Apps die Besten sind, ist eine sehr persönliche Entscheidung.

Ich nutze mein Samsung Galaxy 3 i5800 hauptsächlich für Folgendes:

  • Mails lesen (und eher selten “schreiben”)
  • “Social Media”-Interaktion (also Tweets schreiben, Facebook-Status prüfen)
  • Zugfahrten überbrücken (Ebooks lesen, Hörbücher hören)

Weiterlesen

Ritalin

Ritalin scheint ein wahres Wundermittel, was man da so alles liest.

Das muss ich doch mal für mich zusammenfassen:

Ritalin ist der Handelsname des Medikamentes Methylphenidat aus dem Hause Novartis. Ritalin als Medikament ist in Deutschland verschreibungspflichtig, da es unter das Betäubungsmittelgesetz fällt.

ADS/ADHS und Ritalin

Umgangssprachlich fällt der Begriff Ritalin häufig im Zusammenhang mit der Aufmerksamkeitsdefizit -bzw. Hyperaktivitätsstörung (ADS/ADHS).
Diese psychischen Störung erhielt in den letzten Jahren viel Aufmerksamkeit. Vor allem aufgrund der kontroversen Diskussion zwischen Störung und dem Symptom des “normalen” Zappelphilips. Weiterlesen

Browser Tabs und Bildschirm

Ich bin kein Interface-Experte, aber vielleicht kann mich ja ein Experte aufklären? Ich verstehe da nämlich etwas Grundsätzliches nicht.

Mein Monitor/Bildschirm ist eher “quer” als längs (auf meinem Laptop habe ich eine Auflösung von 1280×1024).
Die meisten Websites sind vom Layout eher lang als breit (vor allem, wenn man sich die meist uninteressanten Sidebars wegdenkt).

Hier ein Bild: Weiterlesen