Blogeinnahmen im Februar

Über die interessanten Blogeinnahmen hatte ich ja schon berichtet.
Offensichtlich hat Adsense große Probleme mit kleinen Beträgen.
Diesmal ist die Kurve noch spannender:

Wahnsinn! Ich zähle 14 Tage mit einem Ausschlag nach oben, damit verteilen sich die 2 Cent auf 14 Einzeleinnahmen.
Allerdings scheinen die Ausschläge in Y-Richtung von der Skala her irrelevant zu sein. Da frage ich mich wie es überhaupt soooo viel Geld werden konnte 🙂

Über uns

Ich liebe „Über uns“-Seiten im Internet. Hier bekommt man vielfach einen tiefen Einblick hinter die Kulissen und auf die Beteiligten, die die jeweilige Website erstellen.
Manchmal, vor allem bei Privatpersonen, sehr witzig, manchmal schwachsinnig.

Auch bei Firmen sind die „Über uns“-Seiten häufig amüsant, weil hier die Buzzword-Dichte besonders hoch ist.
Häufig. Aber nicht immer.
Hier ist ein besonderes Exemlar was sich nicht nur durch eine Buzzword-Dichte von Null auszeichnet, sondern auch von einer Semantik von Null:

Falls euch noch eine „Über uns“-Seite fehlt, nehmt einfach den abgebildeten Text. Der passt immer!

Samsung Galaxy Android (Froyo)

Das Samsung Galaxy S hat ja bereits seit Oktober 2010 sein Android 2.2 (Froyo) Update bekommen. Was ist aber mit den armen „Samsung Galaxy 3 i5800“-Nutzern?

Froyo-Update via Samsung-Kies

Letzten Donnerstag (24. Februar 2011) stand das Update auf Android 2.2 (Froyo) endlich über Kies zur Verfügung (Kies ist die Samsung PC-Software zur Synchronisation mit dem Handy).
Mal davon abgesehen, dass ich keine Software von Samsung kenne, die vernünftig ist, ist Kies eine besondere Diva unter den Programmen. Die miese Qualität von Kies füllt im Internet mittlerweile „Bücher“. 🙂
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Unterhaltungssoftware von Microsoft

Ich kann mich schon lange über die automatischen Übersetzungen köstlich amüsieren.
Es ist einfach herrlich was herauskommt, wenn man Computern das „Denken“ überlässt.

Wie ich feststellen konnte, ist die Spracherkennung ein ebenso unterhaltsames Gebiet der Computertechnik.
DAS musste ich doch gleich mal ausprobieren:
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Am Morgen

Wie schön, wenn ich zwischendurch mal Zeit habe mit den Jungs Hausaufgaben zu machen. Das ist auch bei den großen Managern, die die ganze Woche über nicht zu Hause sind, die Beschäftigung mit ihren Kindern: „Ich mache gerne mit meinen Kindern Hausaufgaben!“

Oh ja! Und außerdem verbringen diese „erfolgreichen“ Karrieremänner auch unheimlich viel Zeit mit ihren Kindern.
Für mich war „Hausaufgabenmachen“ auch immer ein idealtypisches Bild für „wir-verbringen-schöne-Zeit-zusammen“.

Ok, du als mein Leser weißt, dass dem natürlich nicht so ist.
Hausaufgaben sind harte, nervenaufreibende Arbeit, die eher auseinander treibt als dass sie ein großes buntes Band der Zusammengehörigkeit schweißt. Weiterlesen

Wohin des Weges?

Gerade eben mal aktualisiert auf Google Chrome 9 – meinen mittlerweile ständig parallel-laufenden Browser (parallel zum Firefox). Ich merke allerdings, dass ich mit Chrome immer mehr „Zeit verbringe“.
Außer beim Google-Notebook (wie bezeichnend, da setzt der Chrome häufig aus und nichts geht mehr).

Aber ich liebe es, wie der Browser sofort nach Start erscheint. Dagegen kommt mir der Firefox fast vor wie vor einigen Jahren der Internet Explorer. Bis die behäbige alte Dame erstmal durchgestartet ist, ziehe ich mir mindestens drei Kaffee rein.

Beim Upgrade von Chrome bin ich auch über den Web-App-Store gestolpert. Und da ich mir im Traum nicht vorstellen konnte tatsächlich einmal Comics am Computer zu lesen, musste ich mir gleich Graphic.ly „installieren“.
Es gibt einige freie Comics (natürlich alles auf Englisch) zum „Probieren“.
Was mich direkt vom Hocker gerissen hat (und mich veranlasst hat gleich einen Blogbeitrag zu schreiben) ist die Navigation.

Da kann man wirklich stumpf mit „Cursor-Rechts“ durch die Panel navigieren, wobei das aktive Panel hervorgehoben wird. So geht es auch mit kleinen Screens (ohne umständlich Bilder zu vergrößern und zu scrollen).

Sieht z.B. so aus:

So macht tatsächlich Comic-Lesen am Computer Spaß. Wirklich krass.
Jetzt fehlt natürlich noch jede Menge Comic-Material. Aber das ist nur eine Frage der Zeit.

Und die vergeht im Internet doch immer noch viel rasanter als ich mir das jemals vorzustellen wage.

Soll ich weinen oder lachen?

Der Kommentar-SPAM ist ja kaum noch in den Griff zu bekommen.
Zweimal pro Monat gehe ich durch die als SPAM markierten Kommentare, weil doch ab und zu ein Nicht-SPAM-Kommentar als SPAM markiert wird. Sorry an diejenigen, die sich wundern, dass ihr Kommentar erst 2 Wochen später erscheint.

Beim Durchblättern finden sich dann neben Tonnen an russischen Kommentaren, den Blödspammern die ein WordPress-Blog nicht von einem Forum unterscheiden können und den übelsten Lobschleimereien gerechtfertigten Lobeshymnen (die ich aber trotzdem nicht freischalte), so Kuriositäten wie:

Wirklich wie das grafische Design und Navigation der Website, angenehm für die Augen und gute Inhalte. andere Orte sind einfach viel zu überfüllt mit hinzufügt

Offensichtlich ist die automatische Übersetzung von chinesisch nach deutsch noch nicht richtig weit gekommen.
Viele der Kommentare stammen von Usern die sich „… SEO …“ nennen.
Jungs, ihr versteht da etwas grundsätzlich falsch. SEO steht nicht für „SpammE BlOgs“!

Noch ein Beispiel?

Dachte, ich würde sagen, kommentieren und ordentlich Thema, hast du es selbst? Es ist wirklich genial!

Das einzig Geniale hieran ist die Peinlichkeit der Übersetzung. Die ist aber echt ordentlich. Den besten Spruch hat aber ein „Web Promotion Service“ geliefert:

Das war ziemlich vorausgesetzt, es gibt eine Menge draußen warten nur auf der rechten Seite.

Immer schön rechts fahren, da ist gestreut.

Besonders belustigt mich jedoch, dass sehr viele SPAMMER versuchen beim Artikel SPAM, SPAM, SPAM zu kommentieren.

HP! Was geht?

Automatische Update-Services finde ich unheimlich praktisch. Ich erinnere mich noch an früher, als man ein Upgrade auf CD (oder Disketten) kaufen musste.

Heutzutage lümmeln sich Dutzende Programmen im Speicher herum, die ständig prüfen ob es ein Update für Java, Microsoft, Adobe, Firefox, … gibt, um es dann dem unbedarften User anzupreisen.
Das hört sich jetzt negativ an. Weiterlesen

Ich habe schon eine (echte) Uhr

Eine echte Uhr (© brausemobil photocase.com)In letzter Zeit kommen die alten Erinnerungen an den Rolex-SPAM zurück. Hunderte von SPAM-Mails landen in meiner Inbox. Bzw. die landen dort nicht, denn sie werden ja rechtzeitig ausgefiltert.

Da ich aber gewissenhaft schaue, ob nicht doch etwas fälschlicherweise im SPAM landet (was es bei Googlemail häufiger tut), finde ich in den letzten Wochen wieder haufenweise Uhren-SPAM. Offensichtlich sind die SPAM-Kollegen ihre ganzen falschen Rolexe nicht losgeworden und versuchen es jetzt mit einer neuen Strategie.

Die meisten Emails entlocken mir meistens ein herzhaftes Lachen, daher möchte ich euch die Verbalakrobaten nicht vorenthalten (und deswegen stöbere ich aktuell gerne ein wenig im SPAM) 🙂

Klonen von Top Klasse chronometern mit Zustellung zu Ihrem Zuhause. Hier bezahlen Sie nie ueber.

Das ist gut! Ich möchte nämlich für geklonte Dinge mit dem Preis gerne unter bleiben.

Manchmal wird einem nicht nur eine geklonte Uhr angeboten, sondern gleich Lebenshilfe

Damit Sie Wieder Gluecklich Leben Koennen Eine Designerarmbanduhr ein Chronometer gewoehnlich hat einen zu grossen.

Ich bin allerdings nicht unglücklich, denn ich habe gewöhnlich einen zu grossen …
Nein, das war ja eine andere SPAM-Kategorie!

Stil ohne Haufen Geld ist unser Motto. In unserem Online Geschaeft koennen Sie von reichem reicher Auswahl von Brand zeitmesser kopien waehlen.

Glücklicherweise steht über der Mail: „Email not displaying correctly? View it in your browser.“
Wenn ich den Text so lese, dann muss es offensichtlich Darstellungsprobleme geben. Oder könnt ihr erkennen worum es bei diesem Haufen Buchstaben geht?

Damit ihr euch so etwas nicht antun müsst, habe ich das Undenkbare probiert.
Ich habe den Link angeklickt, um die Email correctly in meinem Browser zu sehen.
Jau! Ich bin auf einer Replica-Seite gelandet.
Und welche Uhrenmarken werden da angeboten?
ROLEX 😀

PS: Ich habe eine Junghans-Uhr und bin damit sehr zufrieden und glücklich.

Mein Samsung Galaxy 3 i5800

Seit ein paar Wochen habe ich jetzt mein neues Samsung und muss natürlich erstmal ordentlich damit rumspielen.
Ich liebe solche Spielzeuge.
Da ich vorher lange ein iPhone (mit)-genutzt habe, will ich euch meine Erfahrungen nicht vorenthalten. 🙂

Das iPhone passt z.B. schon mal nicht in die Tasche einer Jeans (ohne dass man sich einiges verklemmt :-)), daher fiel meine Entscheidung auf das kompakte Galaxy 3 i5800 (außerdem ist es mit 200,- EUR preislich im unteren Bereich für Smartphones – wer es gleich bestellen möchte, dem kann ich nur meine Empfehlung mitgeben Mittlerweile sogar nur noch ca. 180 EUR)

AndroidMein erster Eindruck (und auch mein zweiter, …) ist überwältigend. Weiterlesen