Picasa – Gesichtserkennung

Seit Längerem schon benutzen wir für unsere Bildverwaltung Picasa von Google.
Nicht der Rede wert, denn es funktioniert gut, zuverlässig und schnell.
Ich kann es als Verwaltungsprogramm für die Bilder uneingeschränkt empfehlen. Kleiner Korrekturen (rote Augen, …) können damit ebenso schnell erledigt werden wie Tagging, Erstellen von Alben usw.

Ich glaube, dass ich nicht annähernd die Funktionalität nutze, die Picasa bietet.
Natürlich hätte ich in meinem Blog nicht über Picasa geschrieben, wenn alles völlig reibungslos funktionieren würde. Nein, ich musste eben laut loslachen.
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Googles eBook-Reader

Jetzt bringt auch Google einen eBook-Reader heraus (s. Google Blog).

Ich hatte mich ja schon bitterlich über das Handling des Amazon Kindle beschwert. Wobei ich den Kindle selbst (Jetzt bei Amazon kaufen!) ganz gut fand.

Allerdings konnte ich die gekauften Bücher nur auf dem Kindle lesen. Ein Wechsel auf den PC (oder womöglich auf das Handy) war nicht ohne Weiteres möglich.

Wie Google im Blogbeitrag beschreibt, scheint es mit dem Google eBook-Reader diese Probleme nicht zu geben.
Die Bücher werden “in der Cloud” gespeichert und man kann auf die gekauften Bücher mit jedem Device (ob Handy oder “Story HD” – so nennt sich der Google eBook-Apparat) zugreifen.
Auch die Bookmarks bleiben so auf allen Geräten synchron.

Hoffentlich spielen die Verleger mit. Denn so ein Gerät bzw. so einen Lesekomfort wünsche ich mir seit ich den Kindle in der Hand hatte.

Ein e-Ink-Display, ähnlich wie der Kindle (was mich übrigens völlig begeistert hat), hat der Google-Reader ebenfalls.

Die Vorstellung ich kann unterwegs – “Story HD” leider vergessen – einfach auf dem Handy weiterlesen … fantastisch!

Einziges Manko: Bisher ist der Reader nur in den USA verfügbar.