Googles eBook-Reader

Jetzt bringt auch Google einen eBook-Reader heraus (s. Google Blog).

Ich hatte mich ja schon bitterlich über das Handling des Amazon Kindle beschwert. Wobei ich den Kindle selbst (Jetzt bei Amazon kaufen!) ganz gut fand.

Allerdings konnte ich die gekauften Bücher nur auf dem Kindle lesen. Ein Wechsel auf den PC (oder womöglich auf das Handy) war nicht ohne Weiteres möglich.

Wie Google im Blogbeitrag beschreibt, scheint es mit dem Google eBook-Reader diese Probleme nicht zu geben.
Die Bücher werden “in der Cloud” gespeichert und man kann auf die gekauften Bücher mit jedem Device (ob Handy oder “Story HD” – so nennt sich der Google eBook-Apparat) zugreifen.
Auch die Bookmarks bleiben so auf allen Geräten synchron.

Hoffentlich spielen die Verleger mit. Denn so ein Gerät bzw. so einen Lesekomfort wünsche ich mir seit ich den Kindle in der Hand hatte.

Ein e-Ink-Display, ähnlich wie der Kindle (was mich übrigens völlig begeistert hat), hat der Google-Reader ebenfalls.

Die Vorstellung ich kann unterwegs – “Story HD” leider vergessen – einfach auf dem Handy weiterlesen … fantastisch!

Einziges Manko: Bisher ist der Reader nur in den USA verfügbar.

Ebookreader – Amazon Kindle Sucks

Buch (© vandalay / photocase.com)Endlich ist es da, das neue Gadget: der neue Kindle!
Auspacken und genießen. Das Teil liegt wirklich gut in der Hand und das Display ist betörend. Darauf kann man wirklich lesen!!!
Dazu auch gleich die schöne Einleitung, die folgenden wärmenden Inhalt vermittelt (grob zitiert):

“Wir möchten, dass der Kindle für Sie unsichtbar wird und Sie ganz in die Welt des Buchautors abtauchen können!”

Wie schööön! Leider alles auf Englisch, Anleitung, Store, Tastatur. Da hätte ich vom Weltmarktführer Amazon für einen großen deutschen Markt deutlich mehr erwartet.

Aber egal. Ich will Bücher sehen! Annabelle kauft sich gleich die “dicken” Medizinschinken bei Mobipocket (eine Amazon-Company – leider hat Amazon selbst nur eine extrem dürftige Auswahl an Medizin-Büchern). Ich gebe noch Kompatibilitätsprobleme zu bedenken und so testen wir erstmal ein DEMO-Buch aus. Klappt! Wunderbar, also gleich ein eBook kaufen (dass einige eBooks teurer sind als die Papierausgaben soll uns erstmal nicht weiter stören).

Buch runterladen und per USB rauf auf den Kindle:

Geht nicht!

Irgendeine dubiose Meldung “dieses Buch wäre nicht auf mich registriert” oder so ähnlich (natürlich auf Englisch … hrmpff) Weiterlesen