Beautypflege extrem!
Januar 24, 2012 · Kommentiere
Ich weiß ja, dass der Beauty-Gedanke schon mittlerweile kuriose Blüten treibt. Man braucht nur kurz durch das Abendprogramm der Dokusoaps zu zappen und schon sieht man meterweise operierte Brüste, ballonähnliche Lippen (mit Industrie-Silikon) und was auch immer man am Körper mangelhaft finden kann.
Auch ein ganzer Industriezweig setzt mit seinen Pflegeprodukten auf den beauty-aware, metrosexuellen Mann oder die pflegebewusste Frau. Kein Tübchen, kein Döschen, kein Sälbchen bleibt unproduziert und es findet sich für alles und jedes ein “hübscher” (oder noch hübscher werdender) Abnehmer.
Nun wurden sogar die beiden Trends miteinander verknüpft. Ein einfaches Plege- bzw. Beauty-Set mit dem man ganz gemütlich Zuhause ein wenig an sich herumschnippeln kann.
Schlupflider? Falten? Abstehende Ohren?
Alles gar kein Problem!
Mit dem Gemüsemesset-Set ![]()
Amazon versandt oder versendet
Dezember 10, 2011 · 2 Kommentare
Zwei Bestellungen bei Amazon, zwei Bestätigungen per Mail darüber, dass meine bestellten Artikel versendet wurden.
Äh, Moment!
Oder heißt es “versandt wurden“.
Egal! Amazon weiß es auch nicht genau und schickt vorsichtshalber die beiden Versionen alternierend per Mail heraus.
So sieht das in meinem Posteingang aus:
![]()
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So etwas bräuchte ich für mein Leben
Dezember 3, 2011 · Kommentiere
Die Meldungen von Windows ignoriere ich immer so gut es geht. Liegt wahrscheinlich daran, dass ich noch aus der Generation komme, in der Windows nur uninteressante Speicheradressen mitgeteilt hat.
Jetzt schaue ich doch mal nach diesem netten Fähnchen, um zu sehen was mir mein System denn so mitzuteilen hat. Und da findet sich doch etwas interessantes:
Das muss ich mir doch gerade mal auf der Zunge zergehen lassen:
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Danke, eaweb
Dezember 1, 2011 · 2 Kommentare
Kaum zu glauben, aber wahr. Meine Besucherzahlen sind offensichtlich die letzten Tage derart hochgeschnellt, dass mein Provider sich gezwungen sah, meine Website abzuschalten.
Die regelmäßigen Leser – gibt es die überhaupt? Kommentiert doch mal
– werden es bemerkt haben.
Gestern war hier tote Hose. Wo vorgestern noch das wundervolle Vogel-Nest war, erschien gestern nur die Meldung: “www.vogel-nest.de wurde gesperrt”.
Meine Site hatte den Server derart belastet, dass mein Provider sich gezwungen sah, die Seite abzuschalten.
Und obwohl ich ja sonst nur mecker, muss ich jetzt doch auch mal ein Lob und ein Dankeschön loswerden:
eaweb hat nicht nur meinen Account anstandslos und flott wieder freigeschaltet, sondern mir auch noch die Gebühr dafür erlassen (eine Sperrung ist normalerweise kostenpflichtig).
Vielen Dank für den guten Service und die schnelle Reaktionszeit. Sollte jetzt also jemand noch einen zuverlässigen Provider suchen, kann ich eaweb hemmungslos empfehlen.
PS: Ein gutes Caching-Plugin für WordPress Multisite habe ich auch gefunden!
Informatik? Informatik!
November 24, 2011 · 2 Kommentare
Nachdem nun mein Großer in der Schule seit langem Informatik durchnimmt, frage ich in schöner Regelmäßigkeit:
“Was machst du denn gerade in Informatik?”
Und mit schöner Regelmäßigkeit kommt die Antwort:
“Powerpoint”
Was nun Powerpoint mit Informatik zu tun hat, entzieht sich meiner Kenntnis.
Aber die Ergebnisse meines Großen können sich sehen lassen.
Ich wusste gar nicht welche Effekte alle im Standard-Präsentationsprogramm eingesetzt werden können (ein Glück waren Soundeffekte noch kein Thema):
Gerade stelle ich mir eine wundervolle Businesspräsentation in diesem Stil vor ![]()
Doppelt gemoppelt hält besser
November 1, 2011 · Kommentiere
Ich registriere mich bei irgendeinem Dienst irgendwo in den tiefen des Internets.
Wie üblich gebe ich erst mal meine Email-Adresse und ein Passwort ein. Im nächsten Schritt zeigt sich der Dienst von seiner besonders sicheren Seite.
Ich darf ein zusätzliches Passwort wählen? Super. Ich weiß nicht genau, warum zwei Passwörter dann so viel sicherer sein sollen als eins. Mir schwant schon dumpf, dass ich dann wohl auch eher zwei Passwörter vergessen kann ![]()
Passwort vergessen? Passwort vertippt? Nein, keine Chance! Es sind auch für das zusätzliche Passwort extra zwei Felder vorgesehen! Ist ja auch so üblich. 
Aber was ist das? Das Passwort erscheint in den beiden Feldern als Klartext! Wie gut, dass ich trotzdem zwei Passwort-Felder habe, um die Gefahr des Vertippens zu verringern.
Danke auch!
Liebe Leute, bitte beim nächsten Mal nachdenken!
Iris für Android
Oktober 22, 2011 · Kommentiere
Danke an t3n für den Hinweis. Es gibt jetzt mit Iris eine ähnliche Anwendung zu Siri unter Android.
Ich habe ja schon ein wenig neidisch auf Apple rübergeschielt, weil ich auch endlich gerne eine App hätte, die mich versteht. Wo ich schon keinen Menschen kenne, der mich versteht. ![]()
Da gab’s dann schon meine Versuche mit dem Microsoft-Sprachversteher. Das hatte leider nicht wirklich funktioniert.
Aber jetzt gibt es endlich den “Menschen”-Versteher.
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Schöne neue Welt: digitale Küchenwaage
Oktober 12, 2011 · Kommentiere
Neulich habe ich ja schon kurz über ein verflossenes Familienmitglied berichtet. Ein weiteres wird wohl bald ebenfalls seinen Abgang machen. Aber psst!
Das Gerät weiß noch gar nichts von seinem Glück. Außerdem wird es unehrenhaft entlassen werden. So viel steht fest.
Es gab mal Zeiten da war in der Küche an der Wand eine schöne mechanische Waage angebracht. Einfach Klappe auf, Mehl drauf, evtl. nachschütten und rein in den Teig.
Und wenn man zwischendurch mal vom Telefon unterbrochen wurde oder – was sicherlich häufiger passierte (damals) – das Mehl leer war und man erst Mehl aus der Vorratskammer (oder vom Müller) nachholen musste, dann konnte man sicher sein, dass die Waage auch nach längerer Abwesenheit immer noch das gleiche Gewicht anzeigte.
Besonders schön fand ich die Waage auch immer als Rechenhilfe. Nirgendwo konnte man so schön Addieren üben wie beim Kuchenbacken. Erst 267 Gramm Mehl, dann noch 142,37 Gramm gemahlene Haselnüsse.
Ja, da konnte man schön sein Rechenhirn als Zuwiege-Funktion trainieren.
Heute ist alles moderner
Wer hat bitteschön noch eine altertümliche mechanische Waage? Wo es doch digitale Küchenwaagen gibt (mit Zuwiege-Funktion). Und Digitales ist immer besser und ist auch überhaupt die Zukunft.
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Googles eBook-Reader
Juli 12, 2011 · 7 Kommentare
Jetzt bringt auch Google einen eBook-Reader heraus (s. Google Blog).
Ich hatte mich ja schon bitterlich über das Handling des Amazon Kindle beschwert. Wobei ich den Kindle selbst (Jetzt bei Amazon kaufen!) ganz gut fand.
Allerdings konnte ich die gekauften Bücher nur auf dem Kindle lesen. Ein Wechsel auf den PC (oder womöglich auf das Handy) war nicht ohne Weiteres möglich.
Wie Google im Blogbeitrag beschreibt, scheint es mit dem Google eBook-Reader diese Probleme nicht zu geben.
Die Bücher werden “in der Cloud” gespeichert und man kann auf die gekauften Bücher mit jedem Device (ob Handy oder “Story HD” – so nennt sich der Google eBook-Apparat) zugreifen.
Auch die Bookmarks bleiben so auf allen Geräten synchron.
Hoffentlich spielen die Verleger mit. Denn so ein Gerät bzw. so einen Lesekomfort wünsche ich mir seit ich den Kindle in der Hand hatte.
Ein e-Ink-Display, ähnlich wie der Kindle (was mich übrigens völlig begeistert hat), hat der Google-Reader ebenfalls.
Die Vorstellung ich kann unterwegs – “Story HD” leider vergessen – einfach auf dem Handy weiterlesen … fantastisch!
Einziges Manko: Bisher ist der Reader nur in den USA verfügbar.
Das Geheimnis der Frauenhandtaschen
Juni 18, 2011 · Kommentiere
Ein wohl unergründliches Feld in der männlichen Psyche ist für mich die Handtasche meiner Frau.
Nicht nur die meiner Frau ist mysteriös. Auch die von allen anderen Frauen, denn das Innere einer klassischen Handtasche ist oftmals in der Lage, große und auch kleine Geheimnisse, die man als Mann so gar nicht verstehen kann, offenzulegen.
So gibt es in einer Handtasche im Grunde niemals eine Ordnung.
Eine Frau, die behauptet, in ihrer Handtasche würde sich nicht mindestens eine Sache befinden, die im Müll besser aufgehoben wäre, wird so dementsprechend schnell des Lügens verdächtigt und das zurecht.
Ganz verwundert bin ich jedoch immer, wenn eine Frauen trotz der großen Menge an Sachen in ihren Taschen in der Lage ist, innerhalb weniger Sekunden genau das aus der Tasche zu fischen, was sie sucht.
Ob das nun das Smartphone ist, der Lippenstift, Taschentücher oder auch ein kleiner Spiegel, ist ganz egal. Alles, was sich in der Handtasche einer Frau befindet, hat zumindest aus Sicht der Besitzerin die absolute Daseinsberechtigung.
Ich greife mir nur an den Kopf und würde in der eigenen Tasche (sofern ich denn eine besäße) nur halb so viele Sachen aufbewahren als es eine Frau tut. Eigentlich brauche ich nur mein Handy (und ein Taschenmesser mit einem Bieröffner … und auch das ist fast nicht nötig).
Aber die kleine Parallelwelt namens Handtasche kann auch für Männer hilfreich sein.
Ähnlich zu Mac Gyver, der immer das richtige Werkzeug zur Hand hatte, können Frauen in den meisten alltäglichen Situationen etwas aus der Tasche zaubern, was auch ihrem Begleiter eine gute Hilfe sein kann. So sollten Männer Handtasche wohl lieber Handtasche sein lassen und sich daran erfreuen, dass dieses Accessoire auch für sie gelegentlich einen Mehrwert bieten kann.
Eine gute Möglichkeit, das zu würdigen, wäre es doch, der eigenen Frau mal wieder eine neue Tasche zu kaufen.
Damit kann man natürlich schnell in Teufels Küche kommen:
Die Tasche muss natürlich gefallen, qualitativ hochwertig sein und genügend Fächer bieten, um unterschiedliche Dinge getrennt voneinander aufzubewahren.
Gut möglich ist das mit Esprit Taschen. Die kommen jedes Jahr den aktuellen Trends entsprechend auf den Markt und gefallen den meisten Frauen. Dass Esprit als Marke bei Frauen im Allgemeinen sehr geschätzt wird, ist hier ein zusätzlicher positiver Nebeneffekt.
Und vielleicht bekommt man als Schenkender dann sogar einen kleinen eigenen Bereich innerhalb der Handtasche, in dem Autoschlüssel oder Geldbörse gut aufgehoben sind. Selbst wenn das nicht so ist, wird sich die Beschenkte in jedem Fall aber für die neue Handtasche revanchieren und das ist ja auch nicht das Schlechteste.

