SPAM, SPAM, SPAM

Oh man, dank Akismet wird ja ein großer Teil meiner Kommentare schon vorab deklassifiziert.
Aber wenn ich mir das so anschaue, scheinen sich auf diesem Blog die Besucher und die SPAMMER nahezu die Waage zu halten.
Gibt es denn noch Blogs, die tatsächlich automatisch und ohne SPAM-Filter jeden Kommentar freischalten?
Offensichtlich ist das zumindest die Grundeinstellung vieler SPAMMER.
Wenn ich da z.B. diesen Kommentar anschaue:

Und das ist nur ein „kleiner Ausschnitt“. Insgesamt enthielt der Kommentar 96 Links auf jede einzelne Blog-Kategorie.
Dafür gibt es einen Mechanismus, der nennt sich SITEMAP! Die SITEMAP kommt aber auf deine Seite! Du, Ar***!

Mal ganz im Ernst, ich freue mich über jeden Kommentar, auch wenn sie vielleicht nur aus der „Backlink“-Motivation geschrieben wurden (hey, die Kommentare hier sind alle dofollow!). Aber ich will schon sehen, dass man sich ein wenig mit der Seite auseinandergesetzt hat und sich thematisch etwas mehr Mühe gibt als „Great Site“ oder irgendwas in Russisch!

Better than TV? Ein Plädoyer für die Sinnlosigkeit!

Seth Godin hat ja Recht mit seinem Beitrag But it’s better than TV.

Hektik & Sinnhaftigkeit (© eris23 photocase.com)Es gibt viele, viele bessere Möglichkeiten als Fernsehen. Wir haben bereits vor einiger Zeit den Fernseher aus dem Wohnzimmer in das Dachgeschoss verbannt.
Und, siehe da, diese Aktion hat bereits unseren Fernsehkonsum nahezu komplett zum Erliegen gebracht. Die Mühe ins Dachgeschoss zu gehen überwiegt bei Weitem den vermeintlichen Genussgewinn des Fernsehens (so es denn Fernseh-Genuss überhaupt gibt). Da hat uns gerade mal die Fußball-WM vor die Glotze motiviert.

Was könnten wir jetzt nicht alles mit der freien Zeit anstellen. Seth Godin hat eine schöne Liste aufgestellt, die man tun könnte, z.B. (ausschnittsweise frei übersetzt):

  • ein Blogbeitrag schreiben (ok, das tue ich sogar gerade :-))
  • eine Community starten
  • eine neue Sprache lernen
  • ein Buch lesen

Was tun wir aber mit der ganzen verfügbaren Zeit? Na, zumindest nichts aus Seth Godins Liste.

Wo ist da nun das Problem? Alle gelisteten Tätigkeiten haben einen Sinn! Alles was Seth vorschlägt, ist sinnvoll. Ein Buch lesen, also weiterbilden. Eine Community starten, sehr gut zum Vernetzen mit „Gleichgesinnten“. Eine neue Sprache lernen, wow super-duper sinnvoll!

Und was mache ich statt dessen? Ich aktualisiere meinen Status auf Facebook, surfe sinnfrei im Internet herum und schaue Youtube-Videos.

Das ist sicherlich keinen Deut besser als die Zeit mit Fernsehen zu verplempern.

Aber was soll ich sagen?

Ich erledige den lieben langen Tag fürchterlich sinnvolle Dinge (zumindest denke ich das). Die komplette Woche ist mit produktiven Erledigungen gefüllt. Selbst während vermeintlicher Wartezeiten höre ich Hörbücher, lese oder erledige Telefonate. Auch neben der Toilette liegt ein Buch.

Da will ich doch irgendwann einmal etwas komplett Sinnloses tun. Etwas, das überhaupt nichts bringt, nichts verbessert, nichts bewegt und einfach zu überhaupt nichts gut ist. So etwas wie Fernsehen! Oder  z.B. Twittern oder in Facebook die Glücksnuß [sic] zu befragen oder Bejeweled zu spielen. Tätigkeiten eben, wo man nur das Stammhirn benötigt (wenn überhaupt).

Müssen wir Menschen in der heutigen Zeit denn immer etwas Produktives machen? Warum? Brauchen wir nicht auch mal Zeit in der das Gehirn einfach runtergefahren wird (ich meine jetzt ohne sich total zu besaufen). Einfach mal nichts denken, nichts planen.

Wenn die Löwen satt gefressen sind, rennen sie nicht los und machen noch schnell ein paar Besorgungen für das Wochenende oder schreiben ein Buch. Sie pennen einfach!

Männliche Wasserschildkröten pflanzen sich besser fort, je mehr sie rumgammeln  (wer hierzu die Referenz findet, sagt mir bitte Bescheid – ich finde die Publikation dieser Forschungsergebnisse leider nicht mehr – und danach zu suchen fordert gerade viel zu viele Gehirnzellen).

Ich bin für das Recht auf sinnlose Zeit für jeden. Vielleicht sind wir dann alle ein wenig entspannter und lockerer (und pflanzen uns besser fort :-)).

Ein Familienmitglied ist von uns gegangen

Es ist zwar schon etwas länger her, aber den gebührenden Abschied habe ich hier noch gar nicht beschrieben bzw. gefeiert.

Miele DE LUXE-ELECTRONIC W 425Unsere alte Miele-Waschmaschine „DE LUXE-ELECTRONIC W 425“ war fast ein vollständiges Familienmitglied. Immerhin hat sie mich direkt schon seit 1997 begleitet. Vorher war sie bereits treuer Begleiter meiner Eltern. Sie war also generationsübergreifend für meine Familie tätig und hat ständig ihr Bestes gegeben. Ohne Murren und ohne Mucken hat sie brav ihre Arbeit zuverlässig erledigt.

Unsere MieleUnd für ihr Alter sieht sie immer noch ganz rüstig aus. Leider war sie in in den letzten Wochen etwas – wie soll ich dieses peinliche Thema nur beschreiben, ohne sie zu kränken – nun ja, etwas inkontinent geworden. Etwas durchlässig eben. Das kann ja jedem mal passieren.

Das wäre sicherlich auch eine ganz einfache Reparatur gewesen. Wahrscheinlich nur ein spröder Dichtungsring oder ein poröser Schlauch (nichts für ungut, liebe Miele).

Nach einer ersten Recherche im Internet ergab sich das wahre Alter. Ich fand einen Treffer beim Miele Service unter „Antike Geräte“. Dort stehen Baujahre von 1968 – 1975. Ich nehme an unser Modell hat dieses Jahr ebenfalls sein stolzes 36. Jahr erlebt.

Da habe ich mich dann doch entschlossen ihr Alter zu respektieren und sie in Rente zu schicken. Ich hätte es kaum mit meinem Gewissen vereinbaren können, sie weiter so hart schuften zu lassen. Immerhin musste sie in den letzten Jahren ca. eine Trommel Wäsche am Tag (auch an Sonn- und Feiertagen) wegschaffen.

Im Elektro-Handel auf der Suche nach einer neuen Waschmaschine, kommt dann der Verkäufer immer wieder auf das Thema „Energiersparen“ zurück:

Verkäufer
Ja, und das ist das sparsamste Modell. Das kann ich Ihnen wirklich empfehlen.
ich
Hm, also Firma ****. Neee. Außerdem liegt mein Hauptaugenmerk nicht so auf Energiesparen!
Verkäufer
Dann haben wir hier noch ein Modell der Firma #####. Das energiesparenste Modell dieser Firma!
ich
Ja, aber wie gesagt. Energiesparen interessiert mich nicht so.
Verkäufer
Hier haben wir auch ein Modell, das in der Energieeffizienz Klasse A hat
ich
Guter Mann! (Ich tippe ihm mit dem Zeigefinger auf die Brust) Ich rangiere eine Waschmaschine aus, die älter ist als Sie. Jede Waschmaschine, die sie hier stehen haben, ist im Gegensatz zu meiner alten Maschine ein wahres Wunder an Energiesparen. Selbst wenn die Waschtrommel mit 1000 Watt ausgeleuchtet wird und Sie während des Waschens noch ein Vollbad nehmen. Also, verschonen Sie mich mit dem Energiespar-Gequatsche!

Ja, ihr könnt es euch denken: danach lag ich dem Verkäufer heulend in den Armen, ob des herben Verlusts und des Gedenkens der geliebten Waschmaschine.

Im Übrigen hat diese Waschmaschine wohl doch einige Fans gefunden. Sie hat einen großen 8-Teiler auf YouTube (Teil 1, Mist … kein 2. Teil?, 3, 4, 5, 6, 7, 8) ergattert. Wirklich sehr spannend! Unbedingt alle Teile bis zum Ende anschauen. 🙂

Wo meine Weisheit war, ist nur noch ein Loch

Ein Hoch auf die Erfindung von Schmerzmitteln und Narkotika. Ich glaube, ohne diese Segen der Medizin hätte ich das Ziehen meines vorletzten Weisheitszahns nicht verkraftet.

Meine WeisheitUnd da ist er auch, der Bastard. Ziemlich riesig der Kerl. Wenn ich mir überlege, dass da bei mir im Kiefer nun ein ebenso großes Loch klafft, was nur notdürftig zugenäht wurde, dann wird mir ganz anders.
Ich werde den weiteren Tag wohl damit verbringen mir Kühlpads an die Backe zu tackern und – ganz nach Männersitte – mich tierisch selbst bedauern.

Interessant fand ich, dass laut Zahnarzt die „heutigen“ Kinder nur noch zu 10% mit Weisheitszähnen ausgestattet sind. Sind die Weisheitszähne genetisch angelegt und hat sich in letzter Zeit das menschliche Genmaterial angepasst (dann wäre die Frage: was war hier das Selektionskriterium?) oder kommen die Weisheitszähne nur bei Bedarf? Wo war dann nur bei mir der Bedarf? Erwünscht sind diese Zähne bei mir nicht und ich habe auch keinen Platz für diese Gäste!

Einmal hin – alle Fehler drin

Liegt zwar schon länger zurück (so ca. Weihnachten 2009), aber ich habe meine Handy-Fotos jetzt erst „synchronisiert“.

Dabei bin ich noch auf dieses wunderbare Foto gestoßen:
Au weia
Und da es mich heute wie damals etwas benommen macht, muss ich es schnell mal „posten“. Kaum zu fassen wie viele Fehler man in läppischen dreizehn Wörtern unterbringen kann.

Da komme ich wirklich nicht umhin zu sagen: „Da ist wirklich alles drin!“ 🙂

Ach ja, bevor ich es vergesse. Bloggen hilft ja manchem auch bei der Bewältigung von Problemen. Hier habe ich den passenden Slogan gefunden:
Blog dich durch die Kriese
Genau DIE bekomme ich gleich 🙂

Die Welt ist ein Dorf und Zeit ist ein Witz

Letzten Sonntag ging der Rummel um das Wembley-Tor hoch her. Natürlich haben wir mit unseren Jungs auch die Übertragung des WM-Spiels „unserer Jungs“ 🙂 (England:Deutschland) im Fernsehen gesehen.

Was ich aber richtig hammermäßig fand (außer dem Spiel – ich bin eigentlich nicht wirklich ein großer Fußballfan, aber das Spiel hat mich richtig begeistert), ist der Ablauf nach dem Spiel.

Das Spiel war gegen 17:50 beendet. Bereits zwei Stunden später gab es bereits einen Nachtrag „Die Neuauflage des Wembley-Tores“ (zu dem Zeitpunkt noch „Wembley-Tor 2010“) zur Wikipedia-Seite Wembley-Tor.
Bereits drei Stunden später (um 20:55 Uhr) enthielt der Absatz bereits einen Verweis auf einen Artikel in der Zeit „Umgekehrtes“ Wembley-Tor erschüttert Three Lions, der gerade erst drei Minuten vorher erschienen war.
Hierin enthalten bereits die Reaktionen bzw. Aussagen von Löw, Beckenbauer, dem englischen Teammanager Capello und dem türkischen Nationaltrainer Hiddink.

Später am Abend (so gegen 22:00 Uhr) „googlete“ (sagt man das so?) ich nach dem Begriff „Wembley-Tor“ und fand endlos viele weitere Treffer, u.a. zum Online-Angebot der Bild-Zeitung, die bereits eine 3D-Animation der Tor (bzw. Nicht-Tor) -Szene erstellt hatten.

Nicht nur, dass wir zeitgleich die Geschehnisse verfolgen konnten, die knapp 9.000 km entfernt sind. Die Neuigkeiten und Infos hierzu sind bereits fünf Stunden später komplett redaktionell verarbeitet und indiziert einmal (wahrscheinlich mehrmals) um den Globus gegangen (und das an einem Sonntag).

Ich bin fasziniert (nur ich habe mehr als einen Tag gebraucht, um diesen Eindruck niederzuschreiben :-)).

Wie viele Vögel passen in ein Vogelnest? (Teil 2)

Als Nachtrag zu Wie viele Vögel passen in ein Vogelnest, kann ich die Frage jetzt genauer beantworten.

Bei den Amseln, die in unserer Hecke nisten waren es bisher 4Vögelchen Vögelchen. Dann ist allerdings das Nest umgekippt und es hängt jetzt, wie im Bild zu sehen, etwas schief. Die Amseln hätten vorher vielleicht besser einen Statiker gefragt. Beim Kippen des Nests ist leider auch ein Junges aus dem Nest gefallen. Das Foto von dem dürren armen Fratz, der da tot in der Hecke hängt, erspare ich euch.

Eine Woche später sind die verbleibenden Jungen schon ganz schön groß geworden und das Nest droht aktuell komplett abzustürzen. Offensichtlich können die Kleinen aber noch nicht fliegen. Es sind auch mittlerweile nur noch 2 übrig gebliebenen. Wo wohl das dritte Junge abgeblieben ist? Glücklicherweise hängt es nicht in der Hecke. Vielleicht hat es ja bereits fliegen gelernt. Ein Schnellstarter, sozusagen.

Scheiße – Duden

Nach einer kleinen Diskussion im Rahmen der neuen Rechtschreibung über die Schreibweise von „Scheiße“ muss mal wieder das Internet zur Aufklärung herhalten.
Und was finde ich da:
Scheiße Duden

„Erfahren Sie mehr über Scheiße in der Duden-Suche.“ Ich lach mich weg.

Aber der Duden hat sein Versprechen gehalten. Ich habe mehr über Scheiße erfahren. *pruuust*

„Scheiße“ schreibt man tatsächlich mit „scharfem s“ (auch wenn ich als Kind dazu noch „ess-zett“ gesagt habe).

Und für die, die mit der neuen Rechtschreibung auch noch auf Kriegsfuß stehen (ich winke da mal eben zu den Bekannten oder Nicht-Bekannten auf Facebook rüber):

Nach kurz gesprochenem Vokal schreibt man „ss“ (z.B. Fluss). Nach lang gesprochenem Vokal oder Diphtong (also: au, ei, eu, …) schreibt man „ß“ (z.B. Fuß oder eben Scheiße).

Wehe, das schreibt jetzt noch Einer falsch!

Geld, Geld, Geld oder Gutschein

Vor einigen tausenden Jahren bemerkten unsere Vorfahren, dass die Sache mit dem Warentausch nicht so ganz optimal lief. Der Typ mit den drei Fischen fand keinen, der ihm ein halbes Huhn geben konnte (was seine Frau unbedingt essen wollte). Und der mit dem halben vergammelten Huhn wollte sowieso keinen Fisch. Außerdem war der Fisch über die Zeit der Verhandlung ebenfalls „anrüchig“ geworden.

So wurde dann irgendwie mal Geld erfunden. Eine prima Sache (und es stinkt ja bekanntlich nicht – vor allem nicht nach altem Fisch).

Nach tausenden Jahren an Optimierung des „Geldes“ bzw. Zahlungsmittel im Allgemeinen, ist die Menschheit neuerdings auf einen noch bessere Methode gekommen: „Gutscheine!“

Gutscheine nerven!

Ich sag euch auch warum. Weiterlesen

Oh, packard bell, du bist so schnell

Ende Dezember hat ja mein „olles“ Medion-Laptop die Grätsche gemacht. Statt der Anzeige eines Desktops hatte ich das Ganze gleich acht mal. Dafür aber seltsam verzerrt.

Kein Problem. 4 Jahre Garantie, also ab zum Support geschickt und in der Zwischenzeit schaue ich mich mal ganz klammheimlich nach einem neuen schönen Laptop um. Billig muss es sein und am besten gleich zum Mitnehmen.

Also, beim MediaMarkt eins von „packard bell“ gefunden. Super. Noch mit Windows Vista. Hmm.

„Kein Problem“, sagt der Verkäufer, „Sie bekommen einen Gutschein, den schicken Sie an packard bell und schon bekommen Sie ein Upgrade auf Windows 7 zugesendet!“

Ach? So einfach! Ok, erst noch alle Personalien beim MediaMarkt angeben: Schuhgröße und sexuelle Vorlieben, … Dafür ging dann das Bezahlen an der Kasse ganz flott (komisch).

Gleich danach schnellstens den Upgrade-Gutschein für Windows 7 in den Briefkasten. Am 30.12! Gerade noch rechtzeitig, denn die Frist zur Einlösung läuft am 31.12.2009 ab.

Ok, das Laptop war Mist: die Maus zäh, ein paar Pixel ausgefallen und mit jeder Woche mehr wartete ich ungeduldiger auf die Windows 7-CD (äh DVD) im Briefkasten.

Ich wollte mich nicht zu häuslich auf Windows Vista niederlassen, schließlich muss ich mit dem Upgrade auf Windows 7 mein schönes Heim wieder komplett neu einrichten. Und alles im Wochenabstand neu installieren? Dann lieber auf dem Provisorium arbeiten.

Ende Januar war mir das alles zu provisorisch und beschloß ich das Teil wieder zurück zu bringen.

Wie lange soll ich denn auf so eine blöde DVD warten?

Die Rückgabe beim MediaMarkt war kein Problem! Keine Diskussionen und auch keine „Wir geben aber nur Gutscheine raus“-Geschichten. Laptop zurück, Geld her, fertig!

Da zieh‘ ich wirklich den Hut und gebe hiermit unumwunden zu: so kaufe ich gerne ein.

Aber zurück zur Frage: Wie lange soll ich auf das Upgrade warten?

Jetzt habe ich die Antwort! Exakt bis heute: 12.03.2010

2 1/2 Monate hat Packard Bell gebraucht um mir aus Tschechien das Windows 7 Upgrade Kit zu schicken? Wow! Wie lange brauchen die wohl, wenn ich den Support in Anspruch hätte nehmen müssen, wenn schon das Zuschicken über 2 Monate dauert? 6 Monate?

Ein Glück habe ich nun ein „acer“ und habe direkt Windows 7 drauf gehabt und bin auch ansonsten ganz zufrieden. Wie gut, dass die DVD so lange benötigt hat 🙂